Liebe Patient*innen und Zuweiser!

Frauengesundheit und insbesondere die Gynäkologische Onkologie ist ein sehr komplexer Fachbereich in der Medizin, der über die operativen Fähigkeiten hinaus weit mehr fordert. Ich freue mich immer über das mir entgegen gebrachte Vertrauen und versuche immer einen individuellen Weg zu finden, der gemeinsam gegangen werden kann.
Nach meiner Ausbildung zur Gynäkologie und Geburtshilfe mit den Schwerpunkten Operative Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie an den Universitätskliniken Heidelberg, Marburg und Göttingen habe ich mich 2007 von der Geburtshilfe verabschiedet und ging an das Inselpital in Bern, um meine Kenntnisse in der minimal-invasiven Chirurgie vertiefen zu können. In 2013 wechselte ich als Chefarzt an die Frauenklinik des Luzerner Kantonsspitals, die ich 2018 wieder mit einem Team verliess und daraufhin 2018 die gyn-zentrum ag mit einem interdisziplinärem Team rund um Frauengesundheit gründete. Ziel ist es hierbei Qualität näher zu den Patientinnen zu bringen, daher auch das Angebot an verschiedenen Standorten. Meine operative Expertise ermöglicht mir aktuell Einsatzmöglichkeiten an diversen Kliniken, insbesondere in Luzern, Cham, Aarau und St. Gallen.
Die besonderen Schwerpunkte meiner medizinischen Tätigkeit liegen auf komplexen Eingriffen im Bereich der Gynäkologischen Onkologie, also insbesondere bösartige Tumore der Eierstöcke und Eileiter, der Gebärmutter und der Vulva. Zudem engagiere ich mich in zertifizierten Brustzentren als etabliertes Kernteammitglied.
Wir arbeiten in einem sehr eingespielten Team und einem erweiterten Netzwerk, sodass eine lückenlose Abdeckung Ihrer Bedürfnisse besteht.
Wir heissen Patient*innen aller Versicherungsklassen herzlich willkommen!

Gerne stehe ich Ihnen für alle Fragen zur Verfügung und freue mich über eine Kontaktaufnahme,

Prof. Dr. med. Andreas Günthert

Hochschulreife
31. Mai 1990, Max-Slevogt-Gymnasium in Landau in der Pfalz

 
Studium
April 1991 – Oktober 1997 Studium der Humanmedizin an der Universität Heidelberg und an der Universität Yogyakarta/ Indonesien (Stipendium des DAAD)

 
Beruflicher Werdegang
November 1997 bis Oktober 1998 Assistenzarzt an der Univ.- Frauenklinik Marburg/Lahn
Oktober 1998 bis Oktober 2002 Assistenzarzt an der Univ.- Frauenklinik Göttingen
November 2002 bis Mai 2007 Oberarzt an der Univ.-Frauenklinik Göttingen
Juni 2007 bis Dezember 2012 Stv. Chefarzt Gynäkologie an der Univ.-Frauenklinik Bern
Januar 2013 – Juni 2018 Chefarzt Frauenklinik Luzerner Kantonsspital
1.7.2018 Gründung der gyn-zentrum ag

 
Fachweiterbildungen
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe November 2002 
Spezielle Operative Gynäkologie Oktober 200
Schwerpunkt Geburtshilfe und Perinatalmedizin Oktober 2006
Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie September 2007

 
Promotion
Februar 1999 an der Universität Heidelberg mit dem Titel der Dissertation "Die Regulation des Adhäsionsverlustes epithelialer Zellen in der Apoptose" und der Note magna cum laude

 
Venia legendi
Juni 2006 der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen im Fach Gynäkologie und Geburtshilfe mit dem Titel der Habilitationsschrift "Neue Ansätze zur Therapie gynäkologischer Malignome mit Expression von Rezeptoren für Gonadotropin-Releasing Hormon (GnRH)"
Titularprofessur der Universität Bern Januar 2013

 
Operative Gynäkologie
Gynäkologische Onkologie
Operative Senologie
Endometriose
Vulva-Erkrankungen
Myome
Minimal-invasive Chirurgie
FMH und VSAO
Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG)
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie Deutschland 
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) und AGO Suisse
Deutsche Krebsgesellschaft (DKG)
Schweizer Gesellschaft für Senologie (SGS)

Diverse Grants der Deutschen Krebshilfe, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Swiss National Fonds (SNF) sowie der Zentralschweizer Krebsliga.

2004 Volunteer in der Mae Tao Clinic für burmesische Flüchtlinge in Mae Sot, Thailand.
Stipendium des DAAD 2005-2015 als Gastdozent an diversen Universitäten in Indonesien (IGHEP – Indonesian German Health Education Program), integriert zudem ein Programm des Swiss National Fonds als Symposium in Bern für translationale Forschung (SNF).

Lichen sclerosus – unterschätzt und unterdiagnostiziert

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