Liebe Patienten und Zuweiser!

Chirurgie bedeutet, Verantwortung für einen Menschen zu übernehmen und ist somit eine Sache des besonderen Vertrauens sowie eine Frage der Erfahrung. Als Facharzt für Chirurgie und Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates konnte ich mir einen reichen und breiten Erfahrungsschatz erarbeiten, auch dank der internationalen operativen Tätigkeiten.

Die besonderen Schwerpunkte meiner medizinischen Tätigkeit liegen auf Diagnose und Behandlung von Verletzungen und Verschleißerkrankungen vor allem des Hüftgelenks und des Beckens. Bei komplizierten Hüftgelenksbrüchen, der sogenannten Azetabulumfraktur, entwickelte ich mitunter einen neuen minimalinvasiven Operationszugang (Pararectus-Zugang nach Keel), durch den vor allem ältere Patienten profitieren können.

Mein persönliches Anliegen ist es, diese Erfahrung in den Dienst der Gesundheit meiner Patienten und Patientinnen zu stellen.

Wir heissen Patient*innen aller Versicherungsklassen herzlich willkommen!

Sehr gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung,

Prof. Marius Keel

Verantwortlich für das Design der Praxis der „spine-pelvis AG“ im TraumaZentrum Hirslanden in der Klinik Hirslanden Zürich ist die Ehefrau von Prof. Keel. Als Liebhaberin und passionierte Sammlerin der Bauhaus-Architektur hat sie über 2 Jahre Originalstahlrohrmöbel und Accessoires aus dieser Zeit in verschiedenen Ländern für die Einrichtung der Praxis zusammengetragen. Es entstand eine einzigartige Umgebung, in der bei einer Sprechstundenatmosphäre der „anderen Art“ Diagnosen und Therapieoptionen besprochen werden können.
Office und Besprechung
Office und Besprechung
Röntgen-besprechung
Untersuchung
Sekretariat
Wartezimmer

Wartezimmer
seit 2020 Swiss Surgery
Seit April 2017 Belegarzt, Trauma Zentrum Hirslanden, Klinik Hirslanden, Zürich
Konsiliararzt (Senior Consultant) für komplexe und schwierige muskuloskelettale Eingriffe, speziell Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital, Universitätsspital Bern, Inselgruppe, Bern (Prof. Dr. K.A. Siebenrock)
Mai 2015 – März 2017 Klinikdirektor Stellvertreter, Chefarzt Traumatologie und Teamleiter Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital, Universitätsspital Bern, Inselgruppe, Bern (Prof. Dr. K.A. Siebenrock)
Chefarzt Orthopädie und Traumatologie, Spital Tiefenau, Inselgruppe, Bern
September 2012-März 2017 Konsiliararzt für Becken-, Hüft- und Wirbelsäulenchirurgie, Trauma Zentrum Hirslanden, Klinik Hirslanden, Zürich
August 2012 – April 2015 Chefarzt-Stellvertreter, Leiter Traumatologie und Teamleiter Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital, Universitätsspital Bern (Prof. Dr. K.A. Siebenrock)
November 2010 – Juli 2012 Leitender Arzt Traumatologie, Teamleiter Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital, Universitätsspital Bern (Prof. Dr. K.A. Siebenrock)
November 2008 – Oktober 2010 Consultant Traumatologie, Becken- und Wirbelsäulenchirurgie, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital, Universitätsspital Bern (Prof. Dr. K.A. Siebenrock)
September 2008 Klinischer Leiter, Leitender Arzt a.i., Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich (Prof. Dr. P. Giovanoli, Klinikdirektor a.i.)
Februar 2007 – August 2008 Klinikdirektor Stellvertreter, Leitender Arzt a.i., Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich (Prof. Dr. Dr. h.c. O. Trentz)
Juni 2006 – Januar 2007 Leitender Arzt a.i., Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich (Prof. Dr. Dr. h.c. O. Trentz)
September – November 2004 Fellowships
-Becken- und Hüftrekonstruktion, Orthopaedic Surgery, Good Samaritian Hospital, Los Angeles (Dr. J. Matta)
Traumatologie, Department of Surgery, University of Southern California, LAC+USC Medical Center, Los Angeles (Prof. Dr. D. Demetriades)
Januar 2003 – Mai 2006 Oberarzt und Teamleiter, Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich (Prof. Dr. Dr. h.c. O. Trentz)
März 2002 – Dezember 2002 Assistenzarzt, Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich (Prof. Dr. Dr. h.c. O. Trentz)
März 2001 – Februar 2002 Oberarzt Chirurgische Abteilung, Spital Bülach (PD Dr. U. Neff und Dr. R. Habegger)
Juni 1999 – Februar 2001 Assistenz- und Oberarzt, Chirurgische Abteilung, Kreisspital Männedorf (Prof. Dr. A. Hollinger und Dr. A. Vollenweider)
Januar – Mai 1999 Assistenzarzt, Chirurgische Intensivmedizin, Universitätsspital Zürich (Prof. Dr. R. Stocker)
1995 – 1998 Assistenzarzt, Departement Chirurgie und Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich (Prof. Dr. F. Largiadèr und Prof. Dr. Dr. h.c. O. Trentz)

1995 – Universität Zürich

Postgraduate-Kurs in experimenteller Medizin und Biologie der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich (Abb.1). Die ersten experimentellen Arbeiten wurden im Labor der Klinik für Unfallchirurgie des Universitätsspitals Zürich durchgeführt.

1995-2008 – Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich

Grundlagenforschung – Als wegweisende Publikationen gelten die Arbeiten über die verminderte Immunantwort, die sog. «Endotoxintoleranz» bei schwerverletzten Patienten (Abb. 2) und den verminderten gezielten Zelltod («Apoptose») von Immunzellen bei Patienten mit schweren Infektionen (Sepsis) (Abb. 3). Die Forschung über den Zelltod und später über die Wundheilungsmechanismen bei der Vakuum-assistierten Wundtherapie wurde vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt.
Die Beschreibung des Akutphase-Eiweisses PSP («Pancreatic Stone Protein») bei schwerverletzten Patienten mit septischem Verlauf (Abb. 4) führte zu einem Patent (PDF1). Die Übersichtsarbeit über die pathophysiologischen Mechanismen (krankhaften Funktionsstörungen) bei verunfallten Patienten (Abb. 5) gilt bis heute als einer der weltweit meist zitierten und beachteten «Review» (Übersichts)-Artikel in der Unfallmedizin.

Klinische Forschung – Im Rahmen der holistischen (ganzheitlichen) Unfallchirurgie mit lebenserhaltenden («Life saving surgery») und schadensbegrenzenden («Damage control surgery») Operationen wurden international viel beachtete Fallserien und Übersichtsartikel (Abb. 6, Abb. 7) veröffentlicht.Besondere Beachtung fanden die erste international publizierte Serie von Beckenstabilisationen mit einer Beckenzwinge und zusätzlichen Tüchertamponaden bei Patienten mit schweren Beckenverletzungen unter Reanimationsbedingungen (Wiederbelebung) (Abb. 8) und die grösste Serie von Notfallthorakotomien (Brustkorberöffnungen zur Wiederbelebung und Blutungskontrolle) in Europa mit einer der weltweit besten Überlebensraten (Abb. 9).

Ein grosser Meilenstein war zudem die Teilnahme an der weltweit grössten je durchgeführten prospektiv randomisierten Studie in der Unfallmedizin, in der der Einfluss des Blutgerinnungsfaktors VII («Novoseven») auf den Einsatz von Blutkonserven und die Sterblichkeit bei schwerverletzten Patienten mit Blutungsschock geprüft wurde (Abb. 10; «Swiss connection» – Artikel im Studienheft der Firma Novo Nordisk Pharma AG). Da die Sterblichkeit in der Studie jedoch zu tief war, wurde die Studie 2008 abgebrochen, wobei nach 2,5 Jahren nach Studienbeginn 541 Patienten und an der Klinik für Unfallchirurgie des Universitätsspitals Zürich unter der Leitung von Prof. Keel am meisten Patienten in Europa (22 Patienten) und am zweitmeisten weltweit eingeschlossen wurden. 71 Spitäler in Europa, USA, Kanada, Südamerika, Ozeanien, Asien, Afrika und Israel hatten an der Studie teilgenommen.

Das akademische und klinische Schaffen von Prof. Keel wurde 2007 in New Orleans durch die Amerikanische Chirurgiegesellschaft mit der Aufnahme als Fellow des «American College of Surgeons» geehrt (Abb. 11a, Abb. 11b, Abb. 11c).

Die stetige Motivation und Inspiration zur Verbesserung der klinischen Versorgung von Unfallopfern und auch des pathophysiologischen Verständnisses ist Prof. Dr. Dr. h.c. Otmar Trentz zu verdanken, der unermüdlich wie ein «Tinguely-Kunstwerk» als ausserordentlicher Unfallchirurg, Lehrer und Mentor wirkte und als Humanist menschlich stets ein grosses Vorbild für Prof. Keel war (Abb. 12; Lehrer und Schüler im Tinguely-Museum Basel anlässlich des Europäischen Trauma und Notfallchirurgie-Kongresses (ECTES) in Basel 2012). Leider wurde Prof. Trentz bei seiner Pensionierung 2008 ein angemessener Abschied durch die Universität Zürich und das Universitätsspital Zürich verwehrt und der holistische Ansatz der Unfallchirurgie wurde im Zeitgeist der Spezialisierung verlassen. Das Abschlusszeugnis von Prof. Dr. Dr. h.c. Trentz über Prof. Keel vom 31.08.2008 endete mit folgenden ehrenhaften Worten: «Herr Keel ist ein «academic surgeon» im besten Sinne des Wortes. Neben dem Erwerb einer hohen klinischen Kompetenz hat er sich aussergewöhnlich stark in der Forschung engagiert…Es erfüllt einen abtretenden Chef mit Stolz, wenn er sagen kann, dass er Mitarbeiter so ausgebildet und gefördert hat, dass sie operativ besser sind als der zurücktretende Mentor. Dies trifft auf Herrn Keel im besten Sinne zu.»

Art und Datum der von Prof. Keel persönlich erstmalig durchgeführten chirurgischen/traumatologischen/orthopädischen Interventionen an der Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsspital Zürich:

  • erste Osteosynthese (operative Verbindung von Knochenfragmenten) am 27.05.1995
  • erste Laparotomie (Bauchhöhleneröffnung) am 06.12.1997
  • erste Thorakotomie (Brustkorberöffnung) am 19.02.1998
  • erste Hüftprothese am 11.07.1999
  • erste Wirbelsäulenstabilisierung am 07.01.2003
  • erste Beckenringosteosynthese am 22.01.2003
  • erste Hüftrevisionsprothese am 16.04.2003
  • erste Azetabulum (Hüftgelenkspfanne)-Osteosynthese am 10.06.2003
  • erste chirurgische Hüftluxation zur Versorgung einer Azetabulumfraktur am 14.01.2004
  • weltweit erstmalige osteochondrale Transplantation am Femurkopf am 18.06.2007(Abb. 13; veröffentlichter Fallbericht)

2003 – Habilitation Universität Zürich

Verleihung der Habilitation (Privatdozent für Chirurgie) am 01.07.2003 an der Universität Zürich. Der Titel der Habilitationsschrift lautete „Dysregulation der Apoptose neutrophiler Granulozyten – Bedeutung für das immunologische „CHAOS“ nach Trauma“. Diese Arbeit beschreibt verschiedene Mechanismen der Zelltodregulation von Immunzellen bei schwerverletzten Patienten. Die Antrittsvorlesung mit dem Titel „Der Schwerverletzte im Spannungsfeld zwischen Spezialisierung und Ökonomie“ fand in der vollen Aula der Universität Zürich am 03.04.2004 statt (Abb. 14).

2004 – Fellowship in Becken- und Hüftchirurgie bei Dr. Joel Matta, Los Angeles USA

Das Fellowship in Becken- und Hüftchirurgie (Abb. 15) bei Dr. Joel Matta (Abb. 16) 2004 am Good Samaritian Hospital in Los Angeles, USA war die definitive Inspiration für die Passion „Becken- und Hüftchirurgie“.

Joel Matta gemeinsam mit Keith Mayo und Eric Johnson (Abb. 17; von links nach rechts Mayo (Seattle), Reilly (Newark; ehemaliger Fellow von Matta)), Keel, Matta (Los Angeles), Johnson (Los Angeles) anlässlich des Letournel-Beckenkurses in Luzern 2015) vermittelten über 3 Dekaden anlässlich des jährlich stattfindenden, weltweit bedeutendsten Beckenkurses (Abb. 18) oder auch im Rahmen der AO (Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese)-Beckenkurse als wichtigste Schüler von Emile Letournel (Abb. 19) dessen Vermächtnis der modernen Beckenchirurgie.

So war Prof. Keel Faculty-Mitglied an den Letournel-Kursen in Paris 2011 (Abb. 20), Luzern 2013/2015 und Hamburg 2017. Anlässlich des bisher letzten Letournel-Kurses in Hamburg wurde zudem der 70. Geburtstag von Joel Matta gefeiert (Abb. 21).

2004 – Fellowship in Traumatologie (Unfallchirurgie) bei Prof. Dr. Demetrios Demetriades, Los Angeles USA

Prof. Demetriades ist einer der bekanntesten Traumatologen in den USA. Nach langjährigem Wirken am grössten Traumazentrum in Südafrika, am Chris Hani Baragwanath Hospital in Johannesburg, Südafrika wurde er Direktor des Traumazentrums am Los Angeles County (LAC) General Hospital, University of Southern California (USC) in Los Angeles (Abb. 22).

Prof. Demetriades wurde mehrfach international ausgezeichnet für seine herausragende Lehrtätigkeit (Abb. 23), wissenschaftlichen Arbeiten (>700), Buchkapiteln (>150) und Herausgeber von mehreren Büchern.

Das Fellowship (Abb. 24) im Los Angeles County Hospital, das übrigens als Vorbild für die «Emergency Room»-TV-Folgen mit George Clooney diente, führte zu einer langjährigen Freundschaft mit Prof. Demetriades.

So konnte Prof. Demetriades als internationaler Gastreferent für den ersten «Swiss Trauma Day» am Inselspital Bern 2012 gewonnen werden (Abb. 25).

Diese von Privatdozent Dr. Beat Schnüriger, verantwortlicher Chirurg für die Traumatologie der Universitätsklinik für Viszeralchirurgie und Transplantation, Inselspital Bern (Abb. 26 in der Mitte; auch Gründer der Akutchirurgie-Gesellschaft der Schweiz («Acute Care Surgery» (ACS) und ebenfalls ehemaliger Fellow von Prof. Demetriades), Prof. Dr. Aris Exadaktylos, Direktor des Universitären Notfallzentrum, Inselspital Bern (Abb. 26 rechts), und Prof. Dr. Keel gegründet, jährliche Veranstaltung ist der wichtigste nationale und international bekannteste Weiterbildungstag in Traumatologie in der Schweiz.

Seit 2008 – Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern

Klinische Forschung – Durch das tägliche Pendeln mit dem Zug zwischen Zürich und Bern standen viele Stunden zum Denken und Schreiben zur Verfügung. Neben dem Verfassen von Buchkapiteln und der Herausgabe von Büchern (Abb. 27, 28, 29) entstand die Idee eines neuen Zugangs für die Azetabulumchirurgie, den „Pararectus-Zugang“ (Abb. 30).

Zuerst wurde an Kadavern der Zugang entwickelt (Abb. 31; Keel mit Prof. Bastian und PD Dr. Büchler, von links nach rechts) und die möglichen Fixationstechniken mittels Computertomografie geprüft.

Am 7. August 2009 wurde schliesslich weltweit zum ersten Mal ein Patient mit Azetabulumfraktur (Vorderpfeiler- mit hinterer Hemiquer-Fraktur und zentraler Subluxation) über den Pararectus-Zugang operativ versorgt (Abb. 32a: Beckenübersicht präoperativ; Abb. 32b: postoperativ; Abb. 32c 9 Jahre postoperativ mit Nachweis der Arthrose bei Patientem mit wenig Schmerzen).

Die klinischen und radiologischen Nachkontrollen nach über 2 Jahren zeigten im internationalen Vergleich bessere Resultate bei zudem älteren Patienten (Abb. 33). Dies führte dazu, dass der Zugang sich weltweit in den letzten Jahren etablierte und dutzende Orthopäden aus der ganzen Welt nach Bern reisten, um von Prof. Keel den Zugang zu erlernen.

Daneben wurden aber auch die Resultate nach dem modifizierten Stoppa-Zugang bei Azetabulumfrakturen und bei Beckenringfrakturen publiziert (Abb. 34 und 35). Internationale Beachtung fanden auch die sehr guten Langzeitresultate nach osteochondralen Transplantationen über die chirurgische Hüftluxation bei schweren Femurkopfverletzungen nach Hüftgelenksluxationen (Abb. 36).

Neben der Anwendung des Pararectus-Zuganges für die Azetabulumtraumatologie konnte das Team von Prof. Keel mit wissenschafltichen Arbeiten in den letzten 10 Jahren auch belegen, dass der Zugang auch für die Präparation eines vaskulären freien Beckenkamms in der Revisionschirurgie (Abb. 37), die Tumorchirurgie (Abb. 38) und die Entlastung (Dekompression) vom Plexus lumbaais bei neurologischen Ausfällen nach Beckenfrakturen (Abb. 39) hilfreich ist und auch für die periazetabuläre Osteotomie bei Hüftdysplasien eingesetzt werden könnte (Abb. 40).

Bei einer Patientin mit einem grossen Fuchsbandwurmbefall der Wirbelsäule konnte zudem über beidseitige Pararectus-Zugänge der aggressive Pseudotumor en-bloc im Gesunden entfernt werden, ohne dass der Bauchraum eröffnet werden musste. Diese weltweit erstmalig durchgeführte Operation mit dieser Technik wurde im Lancet, einer der weltweit wichtigsten medizinischen Zeitschrift veröffentlicht (Abb. 41).

Auch nach dem Ende der Tätigkeit als Chefarzt in der Inselgruppe in Bern 2017 wurde die klinische Forschung gemeinsam mit Prof. Dr. Johannes Bastian fortgeführt, den Prof. Keel als Lehrer und Mentor in die Hüft- und Beckenchirurgie eingeführt hatte. Die gemeinsame Forschung wurde zudem durch den Preis der wichtigsten Amerikanischen Orthopädiezeitschrift (Journal of Bone and Joint Surgery (JBJS)) (Abb. 42, Abb. 43 (Publikation in der Schweizerischen Ärztezeitung 2019)) für die beste technische Publikation mit Video 2018 honoriert (Abb. 44).

Ein weiteres Highlight war schliesslich eine gemeinsame Rekonstruktion einer Azetabulumfraktur über den Pararectus-Zugang mit Dr. Joel Matta und Prof. Bastian am 11.03.2020, was als ein Generationen-übergreifendes, historisches Ereignis bezeichnet werden kann (Abb. 45a (präoperativ), b (postoperativ) und c (intraoperatives Photo des Operationsteams).

Die Forschung zum Pararectus-Zugang wurde in den letzten Jahren erweitert durch Kadaver-Untersuchungen, die die anatomischen Unterschiede zwischen dem modifizierten Stoppa-Zugang und dem Pararectus-Zugang aufzeigten (Abb. 46).

Daneben wurde auch eine viel beachtete biomechanische Untersuchung veröffentlich, die aufzeigt, dass vor allem die Schraubenlage für die Stabilität der Rekonstruktion von Azetabulumfrakturen bedeutsam ist (Abb. 47). In einer weiteren Arbeit wurde die Platzierung der wichtigsten Schraube durch den Pararectus-Zugang, die sog. «Fossa-Schraube» untersucht (Abb. 48).

Grundlagenforschung – Inspiriert durch die guten Resultate der osteochondralen Transplantation bei schweren Oberschenkelkopfverletzungen entstand eine produktive Zusammenarbeit mit dem weltweit sehr bekannten «Knorpelforscher» Prof. Hunziker. Er war zwischen 2004 und 2006 Präsident der «International Cartilage Regeneration & Joint Preservation Society (ICRS)». Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten wurden veröffentlicht, unterstützt auch durch einen Grant vom Schweizerischen Nationalfonds (Abb. 49, 50, 51, 52).
Art und Datum der von Prof. Keel persönlich erstmalig durchgeführten chirurgischen/traumatologischen/orthopädischen Interventionen an der Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern:

  • erste chirurgische Hüftluxation bei femoroazetabulärem Impingement (FAI; Enge-Syndrom zwischen Hüftkopf und Hüftpfanne) am 7.11.2008
  • weltweit erstmaliger Pararectus-Zugang zur Versorgung einer Azetabulumfraktur am 7.8.2009
  • erste periazetabuläre Osteotomie (PAO) Hüftglenk am 18.8.2009
  • erste innere Hemipelvektomie bei bösartigem Knochentumor des Beckens am 10.12.2010
2008-2016 – Visiting Consultant, Al-Razi Orthopaedic Hospital Kuwait
Im Oktober 2008 wurde Prof. Keel an den 3. Trauma-Kongress nach Kuwait eingeladen (Abb. 53). Während dieses Besuches wurde zudem eine komplexe Revisionsoperation einer Azetabulumfraktur durchgeführt. Es entstand eine tiefe Freundschaft mit Dr. Milenko Kresnic (Abb. 54), einem Trauma- und Beckenchirurgen, ursprünglich aus Slowenien, der über viele Jahre am Al-Razi Orthopaedic Hospital (Abb. 55) in Kuwait tätig war und eine grosse Reputation in der gesamten Medizinwelt in Kuwait und im Arabischen Raum hatte. Während 8 Jahren, bis zur Pensionierung von Dr. Kresnic, erfolgten Arbeitsaufenthalte im Frühjahr und im Herbst.Neben Kongressaktivitäten (jährliche Trauma-Kongresse) wurden komplexe fehlverheilte Beckenringfrakturen (Abb. 56a (präoperativ) und 56b (postoperativ)) und akute Azetabulum- und Beckenringfrakturen operativ versorgt (Abb. 57a (präoperativ) und 57b (postoperativ); Abb. 58a (Computertomografie präoperativ) und 58b (Röntgenbild 2,5 Jahre postoperativ).Durch die Einführung des Stoppa- und Pararectus-Zuganges, der Techniken der chirurgischen Hüftluxation und der lumbopelvinen Fixation konnte die Qualität der operativen Versorgung von Azetabulum- und Beckenringfrakturen in Kuwait massgeblich verbessert werden. Am 25.2.2011 waren die Feierlichkeiten in Kuwait zu 50 Jahren Unabhängigkeit von England und 20 Jahren Befreiung von Irak («Golden Jubilee»). Das grösste weltweit je durchgeführte Feuerwerk war ein grosses Erlebnis (Abb. 59; Prof. Keel mit Dr. Kresnic während des Feuerwerkes).In der Zeit entstand auch ein imposanter Neubau des Al-Razi Hospital (Abb. 60). Um dem immensen Individualverkehr gerecht zu werden, wurden gigantische Highways gebaut (Abb. 61 (Sicht aus dem Neubau)).Nach der Pensionierung von Dr. Kresnic gab es ein Wiedersehen im Rahmen eines Gastreferates an der Universitätsklinik für Traumatologie in Ljubljana, Slowenien bei Prof. Matej Cimermann, einem in Europa sehr bekannten Beckenchirurgen und Traumatologen und ehemaliger (2017-2020) Vositzender des «AO (Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese) Trauma Europe and South Africa Board» (AOTESA) (Abb. 62; von links nach rechts Kresnic, Cimermann, Keel in geselliger Runde in Ljubljana).
2012-2017 – Visiting Consultant, Capetown, Southafrica
Anlässlich des AO-Beckenkurses in Davos 2011 lernte Prof. Keel den Teilnehmer Prof. Sithombo Maqungo kennen (Abb.63). Er leitet die orthopädische Traumatologie (Unfallchirurgie) am berühmten Groote Schuur Universitätsspital in Kapstadt, Südafrika.Im alten Spitalgebäude (Abb. 64) wurde am 3. Dezember 1967 die erste Herztransplantation durch die Gebrüder Christiaan und Marius Barnard durchgeführt. Die originalen Operationssäle wie auch die Organe können im Museum besucht und bestaunt werden (Abb. 65).Nach einem Ferientrip 2012 nach Südafrika mit einer gemeinsamen Wanderung auf den Lion’s Head in Kapstadt entstand eine Freundschaft mit Prof. Maqungo. Während jährlichen Visitationen in Kapstadt mit Vorträgen über die moderne Becken- und Azetabulumchirurgie führte Prof. Keel zudem gemeinsam mit Prof. Maqungo Operationen bei Patienten mit Hüftgelenksfrakturen speziell nach Schussverletzungen durch (Abb. 66a Hinterwandfraktur nach Schussverletzung; Abb. 66b intraoperative Sicht mit Darstellung des Geschosses; Abb 66c postoperative Röntgenkontrolle nach Entfernung des Geschosses und Fixation der Hinterwand). Neben den Stoppa- und Pararectus-Zugängen wurde in Kapstadt auch die Technik der chirurgischen Hüftluxation eingeführt. Durch diese Technik konnten bei Patienten mit Schussverletzungen weltweit erstmalig intraartikuläre Kugeln sicher und ohne weiteren Schaden entfernt werden, was auch publiziert wurde (Abb. 67, 68).Im Oktober 2018 fand in Kapstadt unter der Leitung von Prof. Maqungo der erste Beckenkurs in Afrika statt, organisiert von der «AO Trauma Europe and South Africa» (AOTESA). Als internationale Faculty waren Prof. Keel und Prof. Peter Bates, der Leiter der orthopädischen Traumatologie am Royal London Hospital, dem grössten Traumazentrum in England, eingeladen (Abb. 69; von rechts nach links Prof. Keel, Prof. Maqungo und Prof. Bates). Neben Präsentationen, Falldiskussionen und praktischen Übungen an Beckenmodellen fand auch ein Cadaver Lab mit Teaching der verschiedenen Zugänge im berühmten Tygerberg Hospital, Universität Stellenbosch statt (Abb. 70).

Bedeutende Funktionen von Prof. Keel in Fachgesellschaften und an Kongressen
Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese (AO)

Die Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese (AO) wurde von 13 Schweizer Chirurgen am 05.11.1958 im Hotel Elite in Biel gegründet (Abb. 71, Erinnerungstafel im Hotel Elite). Die AO gilt heute als das wichtigste Netzwerk und die bedeutendste Plattform für die Weiter- und Fortbildung in der orthopädischen Traumatologie (Unfallchirurgie) (Abb. 72, Prof. Maurice Müller als Pionier der orthopädischen Traumatologie und geehrt als Jahrhundertchirurg).

Neben vielen nationalen und internationalen Aktivitäten als Faculty-Mitglied (Vortragender, Tischinstruktor bei Übungen an Modellen (Abb. 73) oder im Cadaver-Labor) war Prof. Keel auch Mitglied des Vorstandes AO Trauma Schweiz (2012-2018) und in den Jahren 2017-2019 auch «Intenational Program Editor of the Pelvis and Acetabulum Taskforce» (Abb. 74).

Im Rahmen des Beckenkurses in Davos 2013 war Prof. Keel auch gemeinsam in der Faculty mit der nordamerikanischen Legende der Beckenchirurgie, Prof. Marvin Tile, Toronto (Abb. 75).

Im Mai 2016 organisierte Prof. Keel in Bern die Drei-Ländertagung der AO Schweiz, Deutschland und Österreich (Abb. 76).

Ein spezielles Highlight war im Dezember 2017 in Davos der Vorsitz des weltbekannten «AO Trauma Course – Pelvic and Acetabular Fracture Management» (Abb. 77a, Programmheft Titelblatt; 77b, Liste von internationalen Faculty Mitglieder; 77c, Faculty-Mitglieder während des Vorkurses).

Auch online war Prof. Keel in der AO sehr aktiv. So wurden im September 2016 an Kadavern life die intrapelvinen Zugänge (Stoppa- und Pararectus-Zugang) demonstriert, wobei über 1000 Teilnehmer aus der ganzen Welt online waren (Abb. 78a und 78b, Prof. Keel während der Live-Aufnahmen). Dieses Webcast gilt bis heute als das weltweit erfolgreichste AO Webcast.

Im August 2018 wurde ein ebenfalls erfolgreiches AO-Webcast über die operativen Techniken der Versorgung von Kreuzbein-(Sakrum)-Frakturen ausgestrahlt (Abb. 79).

Im August 2020 wurde mittels AO Webinar der Pararectus-Zugang nach Keel online diskutiert (Abb. 80). Der AO Beckenkurs wurde zudem aufgrund der Corona-Pandemie erstmalig online im Dezember 2020 durchgeführt, wobei Prof. Keel erneut als Vortragender und Diskussionsleiter involviert war mit Teilnehmer aus allen Kontinenten (Abb. 81).

Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Verischerungsmedizin (SGTV)
Europäische Unfallchirurgie- und Notfallchirurgie-Gesellschaft (European Society for Trauma and Emergency Surgery (ESTES))

Vorstandsfunktionen hatte Prof. Keel bereits 2004 als Kassier der Schweizerischen Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV) für 4 Jahre übernommen. 2012 wurde er zudem Präsident dieser ältesten chirurgischen Gesellschaft, die am 7.1.1912 als «Gesellschaft der Schweizer Unfallärzte» in Bern gegründet wurde. Im Rahmen der Bieler-Fortbildungstage und abends auf der St. Petersinsel wurden 2012 die 100 Jahre im Beisein des damals neu gewählten FMH-Präsidenten Dr. Jürg Schlup gefeiert (Abb. 82). Für seine Arbeit in der SGTV und auch seine Aktivität in der Europäischen Unfallgesellschaft erhielt Prof. Keel 2018 die Ehrenmitgliedschaft der SGTV (Abb. 83).

Für die «European Society for Trauma and Emergency Surgery» (ESTES) war Prof. Keel Co-Vorsitzender der Sektion «Skeletal Trauma and Sports Medicine» von 2013 bis 2016. Höhepunkt war jedoch das Amt als Präsident der ESTES 2017 und 2018. So wurde unter ihm einer der erfolgreichsten Jahreskongresse der ESTES 2017 in Valencia durchgeführt (Abb. 84, berühmtes Kongressgebäude in Valencia, gebaut von Norman Robert Foster 1998; Abb. 85, Prof. Keel während der Präsidentenansprache; Abb. 86, Prof. Keel gemeinsam mit links Prof. Michael Rotondo, Präsident der «American Association for the Surgery of Trauma» (AAST) 2018 und Vorsteher des «The Committee on Trauma» des «American College of Surgeons» (ACS) und in der Mitte mit dem Kongresspräsidenten Dr. Isidro Martinez Casas; PDF2 und PDF3).

2017 – Gründung der «spine-pelvis AG» und Partner im TraumaZentrum, Klinik Hirslanden Zürich

Im April 2017 machte sich Prof. Keel selbständig und gründete die Firma «spine-pelvis AG» (Abb. 87). Neben der Tätigkeit als elektiver Becken-, Hüft- und Wirbelsäulenchirurg leistet Prof. Keel im TraumaZentrum der Klinik Hirslanden auch unfallchirurgische Dienste. Am 16.11.2017 wurde im Rahmen eines von Prof. Keel und Dr. Amgwerd organisierten Symposiums (PDF 4) der 20. Geburtstag des TraumaZentrum Hirslanden gefeiert (Abb. 88, Prof. Keel gemeinsam mit dem damaligen CEO der Hirslanden Gruppe Dr. Ole Wiesinger).In der Klinik Hirslanden wurde von Prof. Keel die komplexe Becken- und Hüftchirurgie eingeführt (PDF 5, PDF 6, PDF 7). So wurde z.B. bei einer Metastase im Hüftgelenk eine «en-bloc»-Resektion des Hüftgelenks durchgeführt und eine 3D-gedruckte Hüftprothese implantiert (Abb. 89a, präoperative Computertomografie mit pathologischer Fraktur des Azetabulums rechts und grossem Knochendefekt im Oberschenkel links ; Abb. 89b, präoperative Planung für eine 3D-gedruckte Prothese; Abb. 89c, Beckenübersicht 10 Monate nach Implantation der 3D-gedruckten Hüftprothese rechts und 12 Monate nach Verbundosteosynthese mit Zement Oberschenkel links).Bei einer Patientin aus Slowenien wurde gemeinsam mit dem Kollegen aus der Universitätsklinik Ljubljana eine korrigierende Osteotomie im Kreuzbein durchgeführt, um die Fehlstellung und die schmerzhafte, fehlende Knochenheilung nach sekundärer Dislokation nach spino-pelviner Dissoziation nach Gleitfallschirmunfall zu korrigieren (Abb. 90a, Beckenübersicht mit Fehlstellung präoperativ; 90b, seitliche Aufnahme der ganzen Wirbelsäule mit starker Fehlstellung nach vorne («sagittale Dysbalance»); 90c, intraoperativer Situs nach Osteotomie im Kreuzbein und korrigierender Fixation von der Lendenwirbelsäule auf das Becken («lumbo-pelvine Fixation»); 90d, postoperatives Beckenröntgenbild; 90e, seitliche Wirbelsäulenaufnahme mit deutlicher Aufrichtung). Dieser Eingriff mit Korrektur im Kreuzbein (u-förmige Osteotomie im Sakrum) wurde erstmalig auf der Welt durchgeführt.

2009 Titularprofessur, Universität Zürich
2003 Privatdozent für Chirurgie (Dysregulation der Apoptose neutrophiler Granulozyten – Bedeutung für das immunologische CHAOS nach Trauma), Universität Zürich
1996 Doktor der Medizin (Verhalten von Lymphozytensubpopulationen während der ersten Behandlungswochen bei Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (Prof. Dr. Ch. Sauter), Universität Zürich
1995 – 1996 Postgraduate Kurs in experimenteller Medizin und Biologie der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich
1990 – 1994 Humanmedizin und Staatsexamen, Universität Zürich
1988 – 1990 Humanmedizin, Universität Fribourg
1984 – 1988 Kantonsschule Sargans, Matura Typus B
1976 – 1984 Primar- und Sekundarschule Walenstadt
2011 Schweizerischer Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates
2010 European Board of Surgery Qualification EBSQ Traumatology
2006 Schweizerischer Facharzt Schwerpunkt für Allgemeinchirurgie und Traumatologie
2003 Schweizerischer (FMH (Foederatio Helveticorum Medicorum)) Facharzt für Chirurgie
2012 Interventionelle Schmerztherapie Swiss Society for interventional Pain Medicine SSIPM
2010 Zertifizierter medizinischer Gutachter Swiss Insurance Medicine SIM
2009 Klinische Notfallmedizin (Schweizerische Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin SGNOR)
2013 – 2017 Department of Orthopaedic Surgery, Groote Schuur Hospital, University of Cape Town, South Africa
2008 – 2016 Al Razi Orthopaedics Hospital, Kuwait
The Journal of Bone & Joint Surgery and JBJS Essential Surgical Techniques Editor’s Choice Technique Award 2019; Keel MJB, Siebenrock KA, Tannast M, Bastian JD. The Pararectus Approach – A New Concept. JBJS Essent Surg Tech 2018; 8(3):e21.
European Society of Trauma & Emergency Surgery (ESTES) Award 2010 (Euro 1000.-): Brussels, Belgium, 16.-18.5.2010; Lustenberger T, Turina M, Burkhardt S, Mica L, Keel M. The severity of injury and the extent of hemorrhagic shock predict the incidence of infectious complications in trauma patients. Eur J Trauma Emerg Med 2009;35(6):538-546.
Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie (SGOT/SSOT), 69. Jahreskongress: Genf 24.-26.6.2009, Association Suisse Romande de la hanche Poster Preis; Keel M, Bastian JD, Büchler L, Meyer DC, Siebenrock KA. Treatment of a defect in the femoral head after traumatic anterior hip dislocation by surgical hip dislocation and osteochondral transplantation – a case report.
European Society of Trauma & Emergency Surgery (ESTES): Budapest, Hungary, 26.-27.5.2008, 3rd Prize for Best Poster; Keel M, Lustenberger T, Lenzlinger P, Trentz O, Meier C. C-clamp and pelvic packing for control of hemorrhage in multiply injured patients with pelvic ring disruption.
2014 Schweizerische Gesellschaft für Spinale Chirurgie SGS
2012 ÄrzteGesellschaft des Kantons Zürich AGZ
2011 AO Spine
2011 Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie SGOT
2010 Association for Osteosynthesis AO Trauma (Vorstandsmitglied AO Trauma Schweiz 2012-2018)
2008 European Society for Trauma and Emergency Surgery ESTES (Co-chair Section Skeletal Trauma and Sports Medicine 2013-2016; President 2017/2018; Past President 2018/2019)
2007 Fellow of American College of Surgeons FACS
2007 Deutsche Gesellschaft Orthopädie und Unfallchirurgie DGOU
2000 Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie SGC
1999 Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie DGU
1999 Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin SGTV (Kassier 2004-2008; Präsident 2012/2013, weiterhin Vorstandsmitglied)
1994 Verbindung der Schweizer Ärzte FMH

Weiter- und Fortbildung-Kurse/Kongresse als Teilnehmer

Basic Course, 67th AO Kurs: Davos, 14.-19.12.1997
3rd Congress of the Euroacademia for Multidisciplinaria Neutotraumatologica, Zürich, Switzerland, 27.-29.8.1998
62. Jahrestagung, Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Berlin, Deutschland, 18.-21.11.1998
Fortschritte in der Frakturbehandlung, 68th AO Kurs, Davos, 6.-11.12.1998
Grundlagenkurs für abdominelle Sonographie, Winterthur, 24.-26.9.1999
Zermatt Vascular Trainingskurs Gefässchirurgie, 20. Praktischer Trainingskurs für Gefässnahttechniken, Grundkurs, Pontresina, 30.1.-2.2.2000
18. Praktischer Kurs für Gastroenterologische Chirurgie, offene und laparoskopische chirurgische Techniken, Kurs für Fortgeschrittene, Arbeitsgruppe für Gastroenterologische Chirurgie (AGC): Davos, 26.2.-3.3.2000
Fachdienst für Militärärzte, Moudon, 11.-14.4.2000
16th Annual Meeting, Orthopaedic Trauma Association (OTA), San Antonio, USA, 12.-14.10.2000
7. Schweizer Traumakurs, Association Internationale pour l´Ostéosynthèse Dynamique (AIOD), Strasbourg, France, 1.-3.11.2000
Abschiedssymposium von Prof. Dr. Thomas Rüedi, Verabschiedung des grossen chirurgischen Generalisten schlechthin, Chur, 19.1.2001
Advanced Trauma Life Support (ATLS®) Student Course, Zürich, 26./27.3.2001
Becken und Hüftgelenk mit praktischen Übungen, 34. AO-Symposium, Graz, Österreich, 22.-27.4.2003
120. Kongress Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGC), München, Deutschland, 29.4.-2.5.2003
Didaktik-Kurs, Medizinische Fakultät, Universität Zürich, Kloten, 8.-10.5.2003
15 th Emile Letournel Institute Course and Workshop, Fractures of the Acetabulum and Pelvis, Paris, France, 7.-12.9.2003
Blutungskontrolle im Abdomen/Thorax, Operationskurs, Universität Zürich, Zürich, 28.2.2004
121. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGC), Berlin, Deutschland, 27.4.-30.4.2004
16th Emile Letournel Institute Course and Workshop, Fractures of the Acetabulum and Pelvis, Beverly Hills, CA, USA, 8.-11.9.2004
7th European Trauma Updates, Zürich, 13.-15.1.2005
Unfallchirurgie Symposium, „Die integrierte Traumaversorgung – State of the Art“, Universitätsspital Zürich, 17.2.2005
CONTROL F7Trauma-1711 Trial International Investigators Meeting, Novo nordisk®, Budapest, Hungary, 5.-6.11.2005
Hüftsymposium, Universitätsklinik Balgrist, Zürich, 20.-21.4.2006
Training NCB-Platten System, Fribourg, 31.8.2006
93rd Annual Clinical Congress, American College of Surgeons (ACS), New Orleans, USA, 7.-11.10.2007
CONTROL F7Trauma-1711 Trial International Investigators Meeting, Novo nordisk®, Copenhagen, Denmark, 14.-16.5.2008
Schweizerische Gesellschaft für Allgemein- und Unfallchirurgie (SGAUC) und Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV), Bieler Fortbildungstagung: Biel, 11.9.2008
CONTROL F7Trauma-1711 Trial International Investigators Meeting, Novo nordisk®, Madrid, Spain, 4.-5.12.2008
Gutachterkurs, WB- und FB-Kurse SGO-SSO, Armeeausbildungszentrum Luzern, Luzern, 20./21.4.2009
Theoretischer Einführungskurs, Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Prothesen und Orthesen (APO), WB- und FB-Kurse SGO-SSO, Armeeausbildungszentrum Luzern, Luzern, 21./22.4.2009
Sachkunde für dosisintensive Röntgenuntersuchungen und Sachverstand im Strahlenschutz (Theorie, Praxis, Prüfung), Paul Scherrer Institut, Schule für Strahlenschutz, Villigen, 15.-18.6.2009
Kurs in Good Clinical Practice (GCP) Modul 1, Clinical Trials Center, Zentrum für Klinische Forschung, Universitätsspital Zürich, 27.7.2009
SIM (Swiss Insurance Medicine)-Gutachtermodul 1, Universitätsspital Basel, Basel, 13./14.8.2009
SIM (Swiss Insurance Medicine)-Gutachtermodul 2, Uniklinik Balgrist, Zürich, 20./21.8.2009
Kurs in Good Clinical Practice (GCP) Modul 2, Clinical Trials Center, Zentrum für Klinische Forschung, Universitätsspital Zürich, 27.10.2009
Kurs in Good Clinical Practice (GCP) Modul 3, Clinical Trials Center, Zentrum für Klinische Forschung, Universitätsspital Zürich, 30.11.2009
SIM (Swiss Insurance Medicine)-Gutachtermodul 3, Uniklinik Balgrist, Zürich, 4./5.3.2010
SIM (Swiss Insurance Medicine)-Gutachtermodul 4, Universität Luzern, Luzern, 1./2.7.2010
Mathys European Orthopaedics – Innovation Workshop on Acetabular Reconstruction, Zürich Airport, Switzerland, 18.1.2013
European Trauma Course (ETC), Burgdorf, Switzerland, 25.-27.4.2014

Peer-Reviewed Kongresse als Vortragender

112. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGC), Berlin, Deutschland, 18.-22.4.1995 (Vortrag: „Interleukin-10 (IL-10) hemmt in vivo die Endotoxin induzierte Freisetzung von Tumornekrose-Faktor-alpha (TNF-alpha) und Interleukin-1alpha (IL-1alpha) in einem murinen Sepsismodell“)
82. Jahresversammlung, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Lugano, 1995 (Vortrag: „Lokale Freisetzung von TNF-alpha und IL-1beta und ihrer Inhibitoren bei schwerverletzten Patienten mit Thoraxtrauma“)
59. Jahrestagung, Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Berlin, Deutschland, 22.-25.11.1995 (Vortrag: „Trauma verursacht eine Endotoxin-Toleranz mit verminderter Freisetzung von proinflammatorischen Zytokinen“)
113. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGC), Berlin, Deutschland, 10.-13.4.1996 (Vortrag: „Unterschiedliche lokale und systemische Freisetzung von pro- und anti-inflammatorischen Mediatoren bei schwerverletzten Patienten mit Thoraxtrauma“ (Preisträgersitzung))
2. Zentral-europäischer Unfallkongress, Davos, Schweiz, 29.5.-1.6.1996 (Vortrag: „Das schwere Trauma hemmt die Interleukin-12 induzierte Aktivierung der proinflammatorischen Kaskade“)
56th Annual Meeting, American Association for the Surgery of Trauma (AAST), Houston, USA, 19.-21.9.1996 (Lecture: „Interleukin-10 plasma levels from injured patients correlate with severity of injury and clinical outcome”)
60. Jahrestagung, Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Berlin, Deutschland, 20.-23.11.1996 (Vorträge (2): „Hemmung des immunstimulierenden Interleukin-12-Interferon-gamma-Regelkreises nach schwerem Trauma“, „Interleukin-10 (IL-10)-Plasmaspiegel korrelieren mit dem Verletzungsschweregrad, der Morbidität und der Mortalität von verletzten Patienten“)
114. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGC), München, Deutschland, 1.-5.4.1997 (Vorträge (3): „Die Bedeutung des Apoptose induzierenden Fas Antigen-Fas Ligand-Systems für das posttraumatische Hirnödem“, „Anti-inflammatorische Mediatoren induzieren eine Deaktivierung von Makrophagen mit verminderter Zytokin-Sekretion“, „Erhoehte Expression der Apoptose induzierenden Proteine Fas Antigen und Fas Ligand auf mononukleären Zellen septischer Patienten“)
84. Jahresversammlung, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Davos, 1997 (Vorträge (2): „Die Rolle des Apoptose induzierenden Fas Antigen-Fas Ligand (FasL)-Systems beim posttraumatischen Hirnoedem“, „Proinflammatorische Mediatoren regulieren die Apoptose neutrophiler Granulozyten in der Sepsis“)
74. Tagung, Vereinigung der Bayrischen Chirurgen, Landshut, Deutschland, 24.-26.7.1997 (Vortrag: „Die Rolle des Apoptose induzierenden Fas Antigen – Fas Ligand (FasL)-Systems beim posttraumatischen Hirnödem“ (Goetze-Preis-Vorträge))
83rd Annual Clinical Congress American College of Surgeons (ACS), Chicago, USA, 12.-17.10.1997 (Lecture: „Detectable levels of apoptosis inducing Fas ligand in cerebrospinal fluid correlate with severity of head injury”)
61. Jahrestagung, Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Berlin, Deutschland, 19.-22.11.1997 (Vorträge (2): „Interleukin-10 hemmt die durch grampositive Bakterien verursachte Sekretion von Apoptose induzierendem Fas Ligand aus T-Lymphozyten“, „Zirkulierende Mediatoren im Serum von schwerverletzten Patienten mit septischen Komplikationen hemmen die Apoptose neutrophiler Granulozyten (PMN) durch Aktivierung der Tyrosinkinase“)
18th Annual Meeting, Surgical Infection Society (SIS), New York, USA, 30.4.-2.5.1998 (Lecture: „Blockade of protein tyrosine kinases attenuates prolonged lifespan of neutrophils during severe sepsis”)
6. Kongress, Union Schweizerischer Chirurgischer Fachgesellschaften, Lausanne, 25./26.6.1998 (Vorträge (2): „Die Relevanz der Ganzkörperinflammation für den posttraumatischen Verlauf bei 1278 verletzten Patienten“, „Endotoxin hemmt die Apoptose von neutrophilen Granulozyten über Proteintyrosinkinasen“)
58th Annual Meeting, American Association for the Surgery of Trauma (AAST), Baltimoore, USA, 24.-26.9.1998 (Lecture: „Tissue injury induces local release of apoptosis inhibitory factors”)
116. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGC), München, Deutschland, 6.-10.4.1999 (Vortrag: „Endotoxin und Interferon-gamma hemmen die Kaspasenaktivität neutrophiler Granulozyten über Tyrosinkinase-abhängige Mechanismen“)
86. Jahresverammlung, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Lugano, 9.-12.6.1999 (Vortrag: „Hemmung der Kaspasenaktivität neutrophiler Granulozyten über Tyrosinkinase-abhängige Mechanismen während der Sepsis“)
Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin (SGI), Davos, 23.9.1999 (Vortrag: „Die Bedeutung der Procalcitonin-Serumspiegel bei schwerverletzten Patienten im posttraumatischen Verlauf“)
15th Annual Meeting, Orthopaedic Trauma Association (OTA), Charlotte, USA, 22.-24.10.1999 (Lecture: „Control of severe hemorrhage in multiple injured patients with pelvic ring disruption using c-clamp and pelvic packing”)
63. Jahrestagung, Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Berlin, Deutschland, 17.-20.11.1999 (Vortrag: „Die Inzidenz von septischen Komplikationen nach Polytrauma ist geschlechtsspezifisch“)
87. Jahresversammlung, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Zürich, 17.-20.5.2000 (Vorträge (3): „Blutungskontrolle bei schwerverletzten Patienten mit Beckenringinstabilität mittels Beckenzwinge und Beckentamponade“, „Der knöcherne Schaden an Azetabulum und/oder Hüftkopf bestimmt die Prognose nach dorsaler Hüftluxation“, „Barbiturate induzieren die Apoptose neutrophiler Granulozyten nach Schädelhirntrauma“; Posters (2): „Castleman-Erkrankung, eine seltene Differentialdiagnose eines retroperitonealen Tumors im Alter: ein Fallbericht“, „Dünndarmischämie mit kompliziertem Verlauf als Erstmanifestation eines myeloproliferativen Syndroms mit essentieller Thrombozythämie: ein Fallbericht“)
64. Jahrestagung, Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) (Trauma 2000) und 4. Europäischer Unfallkongress, Hannover, Deutschland, 10.-13.9.2000 (Vortrag: „Optimierung der Rekonstruktion von Azetabulum- und Femurkopffrakturen durch die chirurgische Hüftluxation“)
60th Annual Meeting, American Association for the Surgery of Trauma (AAST), San Antonio, USA, 12.-14.10.2000 (Lectures (2): „Influence of injury pattern on incidence and severity of inflammatory posttraumatic complications in 1277 severely injured patients”, „Spontaneous neutrophil apoptosis is independent of caspase activity”)
118. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGC), München, Deutschland, 1.-5.5.2001 (Vorträge (2): „Die Therapie des Schädelhirntraumas mit Barbituraten induziert die Apoptose von neutrophilen Granulozyten“, „Die Aktivierung des CD95/FAS-Komplexes antagonisiert die Sepsis-induzierte Hemmung der Apoptose neutrophiler Granulozyten“)
88. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Luzern, 6.-9.6.2001 (Vortrag: „Das Verletzungsmuster beeinflusst die posttraumatischen, inflammatorischen Komplikationen bei schwerverletzten Patienten“; Poster: „Zweizeitiges Vorgehen bei offener, proximaler Radiusschafttrümmerfraktur mit Radiushalsfraktur: ein Fallbericht“)
65. Jahrestagung, Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) Berlin, Deutschland, 14.-17.11.2001 (Vortrag: „Die Bedeutung der Crash-Laparotomie/Thorakotomie bei schwerverletzten Patienten im hämorrhagischen Schock“)
119. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGC), Berlin, Deutschland, 7.-10.5.2002 (Vortrag: „Das Schädelhirntrauma dominiert die systemische Entzündungsreaktion im posttraumatischen Verlauf“)
7. Kongress, Union Schweizerischer Chirurgischer Fachgesellschaften, Lausanne, 19.-22.6.2002 (Vortrag: „Erfahrungen mit der winkelstabilen volaren T-Platte bei Extensionsfrakturen des distalen Radius“; Poster: „Hals- und Mediastinalemphysem bei retroperitoneal perforierter Sigmadivertikulitis: ein Fallbericht“)
88th Annual Clinical Congress, American College of Surgeons (ACS), San Francisco, USA, 6.-10.10.2002 (Lectures (2): „Bcl-2 or Bid do not regulate neutrophil apoptosis in patients with sepsis”, „Toll-like receptor expression on leukocytes from septic patients”)
66. Jahrestagung, Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Berlin, Deutschland, 13.-15.11.2002 (Vortrag: „Erhöhte Expression der Toll-Like Rezeptoren-2 und -4 auf Leukozyten von Patienten mit Sepsis“ (Preisvortrag Junges Forum))
90. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Interlaken, 23.5.2003 (Poster: „Traumatische renale AV-Fistel mit passagerer Dialysepflicht: ein Fallbericht“)
89th Annual Clinical Congress, American College of Surgeons (ACS), Chicago, USA, 19.-23.10.2003 (Lecture: „Endotoxin reduces CD95-induced neutrophil apoptosis by cIAP-2-mediated caspase-3 degradation”)
67. Jahrestagung Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), 91. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOV) und 46. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie (BVO), Berlin, Deutschalnd, 11.-16.11.2003 (Vortrag: „Primärbehandlung des Weichteilschadens bei drittgradig offenen Frakturen der unteren Extremitäten mit einem V.A.C.-Wundverband“)
92. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Zürich, 8.-10.6.2005 (Lectures (2): „Outcome after „Damage Control“ or „Early Total Care“ Management in 622 Severely Injured Patients“, „Day-One-Surgery in 696 Severly Injured Patients by General Trauma Surgeons“)
1. Gemeinsamer Kongress Orthopädie-Unfallchirurgie – 69. Jahrestagung, Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), 91. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOV) und 46. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie (BVO), Berlin, Deutschland, 19.-22.10.2005 (Vortrag: „Der Schweregrad der Verletzungen und des haemorrhagischen Schocks korrelieren mit der Inzidenz von Infektionen und septischen Komplikationen“)
1st Joint Congress European Association for Trauma and Emergency Surgery (EATES) and European Trauma Society (ETS), Graz, Austria, 23.-26.5.2007 (Lectures (2): „Increased survival of neutrophil granulocytes in VAC-treated compared to Epigard-treated wounds”, „Experience with 114 emergency thoracotomies“)
66th Annual Meeting, American Association for the Surgery of Trauma (AAST), Las Vegas, USA, 27.-29.9.2007 (Poster: “Timing for definitive osteosynthesis of orthopaedic trauma after initial damage control surgery”)
9th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Budapest, Hungary, 26.-27.5.2008 (Lectures (2): „Severe chest injury in polytrauma”, „Pancreatic stone protein (PSP) as predictive marker for sepsis“; Poster: „C-clamp and pelvic packing for control of hemorrhage in multiply injured patients with pelvic ring disruptions“ (3rd poster prize))
95. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Basel, 28-30.5.2008 (Lecture: „Hemorrhage control in traumatic pelvic ring disruptions – a retrospective analysis of treatment parameters predictive of outcome“)
11th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Brussels, Belgium, 15.-19.5.2010 (Lecture: „Reduction of dome impaction and quadrilateral surface determines outcome in acetabular fractures treated through Stoppa approach”)
69. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie (SGOT), Genf, 24.-26.6.2009 (Lecture: „Minimalinvasive technique of lumbopelvic stabilization prevents postoperative wound disorders after open reduction of posterior pelvic ring“; Posters (2): „Treatment of a defect in the femoral head after traumatic anterior hip dislocation by surgical hip dislocation and osteochondral transplantation – a case report“, „Surgical hip dislocation for the treatment of a fixed traumatic posterior hip dislocation with posterior wall and femoral neck fractures – a case report“)
12th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Milano, Italy, 29.-30.5.2011 (Lecture: „Pararectal approach for intrapelvic management of acetabular fractures – Anatomic examination in human cadavers”)
Annual Congress, American Association for Orthopedic Surgery (AAOS), New Orleans, USA, 11.-15.3.2014 (Lecture: „The Pararectus approach for anterior fixation of acetabular fractures – outcome at two years”)
15th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES) & 2nd World Trauma Congress, Frankfurt, Germany, 24.-27.5.2014 (Lecture: „Management of acetabular fractures through the Pararectus approach: Anatomic reduction confirmed by computer tomography and clinical results after two years”)
16th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Amsterdam, The Netherlands, 10.-12.5.2015 (Lecture: „Reconstruction of femoral head impaction injuries using osteochondral shell autografts harvested from the head-neck junction”)
Anzahl Vorträge: 57 – Number of lectures: 57

Eingeladene Fortbildungen/Kongresse

Kolloquium, Dermatologische Klinik, Universitätsspital Zürich, 7.1.1998 (Lecture: „SIRS, CARS and CHAOS – Immune system and Polytrauma“)
17. Jahrestagung, Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Ernährung (AKE) und Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM), Innsbruck, Österreich, 18.4.1998 (Vortrag: „Zytokine und Katabolie – Ursache oder Folge“)
AO-Kurse für OP- und TOA-Schulen, Synthes, Oberdorf, Schweiz, 10./11.3.1999 (Vorträge (5): „Grosse und kleine AO-Platten”, „Prinzipien der Drahtzuggurtung und Instrumente”, „Marknagelung: Indikationen, Prinzipien”, „Fixateur externe: Überblick über verschiedene Systeme”, „Fixateur externe: Indikation, Technik, postoperative Behandlung“; Table Instructor)
Hausarztfortbildung des Kreisspitals Männedorf, 1999 (Vortrag: „Sepsis: neue diagnostische und therapeutische Ansätze“)
Hausarztfortbildung des Kreisspitals Männedorf, 2000 (Vortrag: „Neue Therapiekonzepte bei Achillessehnenruptur“)
Hausarztfortbildung des Kreisspitals Männedorf, 2001 (Vortrag: „Humerusfrakturen – eine unfallchirurgische Problembastion“)
Grandrounds Universitätsspital Zürich, 2.10.2001 (Vortrag: „Nekrotisierende Weichteilinfektionen – State of the Art“)
6. Bieler Fortbildungstage, Schweizerische Gesellschaft für Allgemein- und Unfallchirurgie (SGAUC) und Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV), Biel, 23.8.2002 (Vortrag: „Resultate bei proximalen Ulnafrakturen“)
77th AO Course, AO International, Principles of Operative Fracture Treatment, Davos, Switzerland, 7.-13.12.2002 (Table instructor)
AO-Kurse für OP- und TOA-Schulen, Synthes, Oberdorf, Schweiz, 5./6.3.2003 (Vorträge (4): „Grosse und kleine AO-Platten“, „Winkelstabile Schrauben-Platten-Systeme”, „Marknagelung: Indikationen/Prinzipien”, „Osteosynthesen der proximalen Femurfraktur: DHS/Winkelplatten/PFN”; Table Instructor)
AO-Kurse für OP- und TOA-Schulen, Synthes, Oberdorf, 3./4.3.2004 (Vorträge (4): „Plattenosteosynthese konventionell“, „Plattenosteosynthese winkelstabil”, „Marknagel-Osteosynthese”, „Osteosynthese am proximalen Femur: Anwendung und Indikation”; Table Instructor)
Spital Lachen, 5.5.2004 (Vortrag: „Sepsis“)
Rehabilitationsklinik Wald, 30.6.2004 (Vortrag: „Becken- und Azetabulumfrakturen“)
Grandrounds Universitätsspital Zürich, 6.7.2004 (Vortrag: „Der Schwerverletzte im Spannungsfeld zwischen Spezialisierung und Ökonomie“)
Division of Trauma and Surgical Intensive Care Unit, LAC+USC Medical Center, Los Angeles, CA, USA 15.11.2004 (Lecture: „Polytrauma in Zurich: Trauma System – Management Concept – Research”)
AO-Kurse für OP- und TOA-Schulen, Synthes, Oberdorf, 2./3.3.2005 (Vorträge (4): „Plattenosteosynthese konventionell“, „Plattenosteosynthese winkelstabil”, „Marknagel-Osteosynthese”, „Osteosynthese am proximalen Femur: Anwendung und Indikation”; Table Instructor)
Advances in Fracture Management, AO Course, AO International, Hyderabad, India, 31.3.-3.4.2005 (Lectures (7): „New trend in osteosynthesis – The principle of angle stable fixation”, „Proximal humeral fractures”, „Fractures of the femoral shaft”, „Fracture of the distal femur”, „Tibial plateau fracture”, „Limb salvage versus amputation”, „Computer assisted surgery in trauma care”; Table instructor)
Spital Muri, 25.7.2005 (Vortrag: „Polytrauma-Management“)
Rehabilitationsklinik Wald, 27.7.2005 (Vortrag: „Winkelstabile Implantate“)
AO International/AO Trauma-Homburger Beckenkurs, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, Deutschland/Germany, 31.8.-2.9.2005 (Vortrag: „Operationstaktik und Repositionstechniken bei Beckenfrakturen”)
Unfallchirurgie Symposium, „Trauma-Management beyond ATLS®“ – Teil I und II, Universitätsspital Zürich, 16.11.2005 (Organisator; Vortrag: „Neurologische Ausfälle nach Wirbelsäulen-verletzungen“)
Unfallchirurgie Symposium, „Trauma-Management beyond ATLS®“ – Teil III und IV, Universitätsspital Zürich, 5.4.2006 (Organisator; Vortrag: „Damage Control-Konzept: Geschichte und Aktualität“)
93. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Lugano, 21.-23.6.2006 (Chairman (Allgemein- und Unfallchirurgie: Freie Mitteilungen))
Belgian Orthopaedic Trauma Association (BOTA), Liège, Belgium, 9.9.2006 (Lecture: „Multilevel trauma care in the European Countries: Switzerland – Zurich”)
Tag der Technik, ETH Zürich, 30.11.2006 (Vortrag: „Medizinaltechnik im täglichen Einsatz“)
Swiss Intensive Symposium, Nottwil, 7.3.2006 (Vortrag: „Traumamanagement und moderne Behandlungskonzepte beim Mehrfachverletzten“)
Interessensgruppe OP-Pflege – Im Wechsel der Generationen – Tatort OPS, Universitätsspital Zürich, 2006 (Vortrag: „Der Generationenwechsel im OP aus der Sicht des Chirurgen: Operieren im Spannungsfeld zwischen Erfahrung und Flexibilität“)
CONTROL F7Trauma-1711 Trial International Investigators Meeting, Novo nordisk®, Frankfurt, Germany, 8.-9.6.2006 (Lecture: „The Swiss experience“)
AO International/AO Trauma-Homburger Beckenkurs, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, Deutschland/Germany, 13.-15.9.2006 (Vortrag: „Die Tamponade – meine sicherste Methode zur Blutstillung“)
AO Trauma Course for Swiss Residents – Principles in Operative Fracture Management, Davos, Switzerland, 2.-7.12.2006 (Lecture: „Treatment of femoral shaft fractures“; Practical Exercise: The cannulated femoral nail (CFN) and SynReam; Table Instructor)
Stadtspital Waid, Zürich, 11.12.2006 (Vortrag: „Polytrauma-Management und Versorgungsprioritäten“)
CONTROL F7Trauma-1711 Trial International Investigators Meeting, Novo nordisk®, Munich, Germany, 18.3.2007 (Lecture: „Patient cases: Switzerland“)
1st Joint Congress European Association for Trauma and Emergency Surgery (EATES) and European Trauma Society (ETS), Graz, Austria, 23.-26.5.2007 (Lecture: „Immunological status and damage control surgery”)
12. Mainzer Unfallchirurgisches Symposium – Der schwerverletzte Patient, Mainz, Deutschland, 1.6.2007 (Vorträge (2): „Pathophysiologie beim Schwerverletzten“, „Damage Control: Die herabgestufte chirurgische Versorgung Schwerverletzter“)
European Society of Anaesthesiology (ESA), Munich, Germany, 10.6.2007 (Lecture: „Damage Control Surgery“)
94. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Lausanne, 13.-15.6.2007 (Vortrag: „Zugang zum Volkmann’schen Dreieck: Indirekte Verschraubung versus direkter dorsaler Zugang“; Chairman (Allgemein- und Unfallchirurgie: Trauma – obere Extremität))
AO International/AO Trauma-Homburger Beckenkurs, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, Deutschland/Germany, 20.-22.6.2007 (Vortrag: „Notfallbehandlung lebensbedrohlicher Beckenverletzungen“)
11. Bieler Fortbildungstage, Schweizerische Gesellschaft für Allgemein- und Unfallchirurgie (SGAUC) und Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV), Biel, 13.9.2007 (Vortrag: „Damage Control Surgery: Wann ist sie indiziert?“; Fallvorstellungen)
AO Trauma Courses 2007, Davos, Switzerland:

  • AO Speciality Course – Pelvic, Davos, Switzerland, 1.-6.12.2007 (Lecture: „Pathophysiology of the severely injured”; Table Instructor)
  • AO Trauma Course for Swiss Residents – Principles in Operative Fracture Management, 1.-7.12.2007 (Lecture: „The pathophysiology of trauma, principles, and future perspectives“)
Interregionales Chirurgenforum, Zürich, 28.3.2008 (Vortrag: „Komplikationen und Mangement bei der Behandlung des stumpfen Thoraxtraumas”)
Schweizerische Vereinigung des medizinischen Gipsfachpersonals, Universitätsspital Zürich, 17.4.2008 (Vortrag: „Das Management des Polytraumas”)
AO Alumni Association Switzerland, Zürich, 17.5.2008 (Vortrag: „Damage Control an der oberen Extremität”)
9th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Budapest, Hungary, 26.5.2008 (Lecture: „Pro pelvic packing”)
95. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Basel, 28.-30.5.2008 (Vorträge (2): „Shock/trauma/resuscitation“ (Vorbereitungskurs zum chirurgischen Basisexamen – Pathophysiologische Grundlagen der Chirurgie), „Das Polytrauma eine Systemerkrankung“ (Fortbildungskurs TOA- und Instrumentierpersonal); Chairman (Traumatologie und Handchirurgie))
Grandrounds Universitätsspital Zürich, 3.6.2008 (Vortrag: „Management und Operative Strategie von Beckenringverletzungen“)
Stadtspital Waid, Zürich, 22.9.2008 (Vortrag: „Minimalinvasive Versorgungstechniken bei Becken- und Wirbelsäulenverletzungen”)
3rd Conference, Orthopaedic Surgery & Trauma Conference, Ministry of Health Care, Kuwait, 25.10.2008 (Lectures (3): „Pelvic clamp for hemorrhage control of vertical shear injuries”, „Definitive stabilization of vertical shear injuries by lumbopelvic fixation with the polyaxial system“, „Anterior and posterior approaches for reconstructions of acetabular fractures“; Chairman (Pelvic fractures))
Association Internationale pour l´Ostéosynthèse Dynamique (AIOD), 15. Schweizer Traumakurs, Strasbourg, France, 29.-31.10.2008 (Vorträge (2): „Tibiafrakturen: Grenzen der minimal invasiven Plattenosteosynthese (MIPO))“, „Praeoperative Planung bei Beckenverletzungen“)
Zürcher Gesellschaft für Intensivmedizin (ZGI), Herbstsymposium, Update in intensivmedizinischer Traumatologie, Stadtspital Triemli, Zürich, 6.11.2008 (Vortrag: „Damage Control bei Traumapatienten”)
AO Trauma Courses 2008, Davos, Switzerland:

  • AO Trauma Kurs – Masters, 7.-11.12.2008 (Organisationskomitee; Vorträge (3): „Proximale Tibia: Zugangswege“, „Mehrfachverletzung: Schockraummanagement – state of the art“, „Komplexe Fälle – wenn was schief geht…“; Chairman (Mehrfachverletzung); Discussion groups)
  • AO Trauma Course for Swiss Residents – Principles in Operative Fracture Management, 7.-11.12.2008 (Lecture: „The pathophysiology of trauma, principles, and future perspectives“)
Fortbildung, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 15.1.2009 (Vortrag: „Damage Control Surgery“)
10. Interdisziplinäres Traumasymosium „Traumaversorgung im neuen Jahrtausend – Evidenz und Wahrheit?“, Linz, Österreich, 24.1.2009 (Chairman (Beckentrauma))
Second AO Course, Rationale of Pelvic and Acetabular Fracture Care, Lueven, Belgium, 22.-23.1.2009 (Lectures (2): „Pathophysiology of the severely injured“, „Damage control orthopaedics“; Table Instructor)
Fortbildung, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 12.2.2009 (Vortrag: „Akutbehandlung von Beckenverletzungen“)
Swiss Spine Residents Course, Universitätsspital Bern und Universitätsspital Basel, Inselspital, Bern, 20.3.2009 (Case presentations (2): „Gerneral aspects in spinal trauma“, „Cervical spine“)
Fortbildung, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 2.4.2009 (Vortrag: „Thoracoscopic spine surgery“)
Association Internationale pour l´Ostéosynthèse Dynamique (AIOD), Linzer Traumasymposium, Linz, Österreich, 24.-25.4.2009 (Vortrag: „Klassifikation der Acetabulumfrakturen“)
Osteosynthesis & Trauma Care Foundation (OTC), International Trauma Symposium, Berlin, Germany, 7./8.5.2009 (Lecture: „Management of pelvic fractures“)
96. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Montreux, 10.-12.6.2009 (Vortrag: „Versorgungskonzepte bei Wirbelsäulenverletzungen“ (Fortbildungskurs TOA- und Instrumentierpersonal))
69. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie (SGOT), Genf, 25.6.2009 (Lecture: „Treatment rationale for Pipkin fractures at the hip joint“)
Internationales Bodensee Symposium Orthopädie – Unfallchirurgie, 2. Bodensee Symposium, Dornbirn, Österreich, 3.9.2009 (Vortrag: „Versorgungskonzepte bei ipsilateralen Femur- und Acetabulumfrakturen“)
13. Bieler Fortbildungstage, Schweizerische Gesellschaft für Allgemein- und Unfallchirurgie (SGAUC) und Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV), Biel, 10.9.2009 (Vortrag: „Perioperative Achsen- und Längenkontrolle, Tipps und Tricks zur Korrektur“)
Fortbildung, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 17.9.2009 (Vortrag: „Versorgungskozepte von distalen Radiusfrakturen: volar versus dorsal“, Tischinstruktor (Minisymposium-Synthes))
Interdisziplinäre Fortbildung Klinik für Chirurgie, Kantonsspital Aarau, 12.10.2009 (Vortrag: „Versorgungskonzepte von Acetabulumfrakturen bei alten Menschen“)
Department of Orthopaedic Surgery, Al Razi-Orthopaedic Hospital, Kuwait, 20.10.2009 (Lecture: „Stoppa approach for acetabular surgery”)
Schweizerische Gesellschaft für Sportmedizin (SGSM), Schweizer Sportmedizin Kongress, Interlaken, 23.10.2009 (Vortrag: „Leistenschmerz beim Sportler: Differentialdiagnose und Diagnostik des Hüftimpingements“)
Fortbildung, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 12.11.2009 (Vortrag: „Treatment of extracapsular hip fractures: Tips and tricks for good outcome“, Tischinstruktor (Minisymposium-Synthes))
AO Trauma Courses 2009, Davos, Switzerland:

  • Polytrauma, 5.-7.12.2009 (Lectures (2): „Blood products and volume treatment: current practice”; „Life saving surgery – what comes first?”; Chairman (Focus on pathophysiology); Discussion group)
  • Pelvic Injuries, 13.-18.12.2009 (Lectures (2): „Pathophysiology of the severely injured“, „Tamponade“; Chairman (Pelvic ring – emergency treatment); Cadaver Lab – Kocher Langenbeck approach)
  • Principles in Operative Fracture Management, 13.-18.12.2009 (Lecture: „Treatment algorithms in the polytrauma patient”)
  • Advances in Operative Fracture Management, 13.-18.12.2009 (Lecture: „Indications and concepts for ring fixation techniques”)
St. Galler Intensivsymposium, Kantonsspital St. Gallen, St. Gallen, 12.1.2010 (Vortrag: „Damage Control Surgery – Warum, Wann und Wie“)
Fortbildung, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 4.2.2010 (Vortrag: „Beckenzwinge“, Tischinstruktor (Minisymposium-Synthes))
42. Berner Anästhesie-Symposium, Diagnostik im Notfall, Präklinik und Schockraum, Inselspital Bern, 24.2.2010 (Vortrag: „Ganzkörper-CT beim Schwerverletzten – Indikation, Nutzen und Risiko“)
Symposium Schwerverletztenversorgung, Klinikum Fulda, Fulda, Deutschland, 6.3.2010 (Vortrag: „Damage Control Surgery“)
4th Conference, Orthopaedic Surgery & Trauma Conference, Ministry of Health Care, Kuwait, 18.-20.3.2010 (Lectures (3): „Minimal invasive anterior approach for hemi- or total arthroplasty for femoral neck fractures“, „Thoracoscopic techniques for anterior fusion of thoracolumbar spine fractures“, „Treatment concept for osteoporotic sacral fractures“; Chairman (Fractures in osteoporosis 1); Round table discussion: Pelvis & proximal femur, cases for discussion)
AO Frühjahrstagung, AO Trauma Switzerland – Beckenfrakturen und Schultergürtel, Kartause Ittingen, 7.5.2010 (Vorträge (2): „Initialbehandlung und Blutungskontrolle bei Beckenfrakturen“, „Hints and Tricks am Beckenring dorsal“)
11th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Brussels, Belgium, 15.-19.5.2010 (Lecture: „Thoracic Damage Control”; Chairman (Polytrauma-Research))
14. Bieler Fortbildungstage, Schweizerische Gesellschaft für Allgemein- und Unfallchirurgie (SGAUC) und Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV), Biel, 2.9.2010 (Vortrag: „Leichte traumatische Hirnverletzung – Aspekte der Akutversorgung“)
International Skeletal Society – Musculoskeletal Imaging Update, Athens, Greece, 29.9.-2.10.2010 (Lectures (2): „Treatment and outcome of stress fractures“, „Hip arthroscopy: Technique & What the orthopaedic surgeons needs for operative planning“)
Mini Symposium-EFFORT (European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology) Travelling Fellowship 2010, Bern, Switzerland, 22.10.2010 (Lecture: „Modern acetabular trauma surgery“)
74. Jahrestagung DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie)/97. Tagung DGOOC (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie), Berlin, Deutschland, 26.-29.10.2010 (Lecture: „Management of pelvic ring injury with Morel-Lavallée lesion“)
AO Trauma Courses 2010, Davos, Switzerland:

  • European Masters Course, 4.-9.12.2010 (Lecture: „Management of thoracic injuries”; Discussion group (4x))
  • Polytrauma, 8.-9.12.2010 (Lectures (2): „Blood products and volume treatment: An update on resuscitation”, „Life saving surgery – what comes first?”; Chairman (3) (Focus on pathophysiology; Special situations; Acute respiratory distress syndrome (ARDS), multiple organ dysfunction syndrome (MODS), and thromboprophylaxis: current status); Ineractive case discussion; Discussion group (2x))
  • Masters Course – Complications and Complex Fractures, 12.-17.12.2010 (Lecture: „Definitive management of pelvic fractures”; Discussion group (5x))
Fortbildung, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 20.1.2011 (Vortrag: „Distale Femurfraktur“, Tischinstruktor (Minisymposium-Synthes))
Montagsfortbildung Intensivmedizin, Chirurgische und Medizinische Intensivmedizin, Universitätsspital Zürich, 14.2.2011 (Vortrag: „Nekrotisierende Weichteilinfektionen“)
AO Spine Middle East, Masters Course – Cadaver Lab „Less Invasive Techniques in the Treatment of Lumbar Spine, Kuwait, 9./10.3.2011 (Lectures (2): „Limitations of vertebroplasty“, „Thoracoscopic spinal surgery“; Cadaver Lab)
A8-Symposium München-Ulm-Stuttgart, Komplexe Verletzungen und Verletzungsfolgen rund um das Hüftgelenk, München BMW Welt, München, Deutschland, 25.3.2011 (Vortrag: „Azetabulumfrakturen im Alter-Osteosynthese oder Prothese?“)
Swiss Association of Obstretic Anesthesia (SAOA), Spring Meeting 2011, Seespital Sanitas, Kilchberg, Switzerland, 26.3.2011 (Vortrag: „(Poly)trauma during pregnancy“)
AO Frühjahrstagung, AO Trauma Switzerland – unnötige Operationen, Montreux, 13.5.2011 (Vortrag: „Thorakolumbale Frakturen – Einführung und Fallbericht“; Chairman (Thorakolumbale Frakturen)
Operationskurs MIS Trauma – Hands on, DePuy, Charité, Zentrum für Anatomie, Universitätsmedizin Berlin, Berlin, Deutschland, 27./28.5.2011 (Vorträge (2): „Wirbelsäulenverletzungen: Morphologie, Frakturtypen, Biomechanik”, „Komplikationsmanagement”; Cadaver Lab)
12th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Milan, Italy, 29.-30.5.2011 (Lecture: „Early total care: still actual?” (Twelve to twelve lecture – Feeding your brain before your belly); Chairman (Open pelvic fractures))
12th EFORT (European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology) Congress, Copenhagen, Denmark, 1.-4.6.2011 (Lecture: „Management of pelvic ring injury with Morel-Lavallée lesion”)
AO International/AO Trauma – Becken und Hüfte 2011 – Standards, Neuentwicklungen, Kontrovers, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, Deutschland/Germany, 29.6.-1.7.2011, (Vortrag: „Statement 1: So erkenne ich die lebensbedrohliche Situation in meinem Algorithmus”; Fireside Diskussion, Praktikum über intraoperative Implantatkontrolle nach Azetabulumrekonstruktion am Präparat)
Gesellschaft für orthopädisch-traumatologische Sportmedizin (GOTS), GOTS Schweiz Sommertreffen 2011 – Trendsport und Hüftgelenk, Engelberg, Schweiz, 26.-28.8.2011 (Vortrag: „Beckenfrakturen”)
15. Bieler Fortbildungstage, Schweizerische Gesellschaft für Allgemein- und Unfallchirurgie (SGAUC) und Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV), Biel, 8.9.2011 (Vorsitz: Die traumatisierte Milz)
23rd Emile Letournel Course and Workshop, Fractures of the Acetabulum and Pelvis, Paris, France, 25.-30.9.2011 (Lectures (2): „Radiographic classification of acetabular fractures: Posterior column & posterior wall, transverse & posterior wall”, „Other approaches: Trochanteric flip & pararectal”; Small group discussions (pelvic fracture, acetabular fracture x-ray interpretation, attendees’ cases); Practical excercises pelvis and acetabulum (3); Cadaver workshop (5 approaches))
1. Hamburger Beckenkurs, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, Deutschland, 7./8.10.2011(Vorträge (2): „Chirurgische Hüftluxation“, „Vorderer Zugang zum SI-Gelenk“; Praktischer Teil (Cadaver: Demo – Chirurgische Hüftluxation und Stoppa-Zugang))
Fachtagung „Das komplexe Beckentrauma“, interdisziplinäre Herausforderung in Akutversorgung und Rehabilitation, Rehaklinik Bellikon, 24.11.2011 (Vortrag: „Risiken beim Management des komplexen Beckentraumas“)
Spine Executive Class (SEC), Wet Lab, Controversies in Trauma Interventions, Synthes GmbH, Academy for Medical Training and Simulation (AMTS), Luzern, Switzerland, 24./25.11.2011 (Lecture: „Percutaneous fracture treatment – useful or useless?“; Cadaver workshop: Anterior fracture workshop (Synex Cage I, Arcofix))
AO Trauma Courses 2011, Davos, Switzerland:

  • Pelvic Injuries, 11.-16.12.2011 (Lectures (3): „Pathophysiology of the severely injured“, „Indication and fixation techniques – spinopelvic fractures”, „The pararectal approach – new and less invasive“; Discussion group (initial evaluation and management of pelvic ring injuries); Practical exercises (5); Cadaver Lab: Kocher-Langenbeck approach, posterior approach to the pelvic ring, trochanteric osteotomy, ilioinguinal approach)
Federazione Cantonale Ticinese Servizi Autoambulanze (FCTSA), Trauma, Convento Santa Maria die Frati Cappuccini, Bigorio, 13.1.2012 (Lecture: „Damage Control Surgery – Trauma Registry in Bern“)
7th Instructional Course in Biomechanics for Orthopaedic Surgeons and affiliated Professionals, PRO MOTIO – The Hip – Biomechanics around the hip, Pontresina, 14.1.2012 (Lecture: „How and when to treat acetabular fractures?“)
1st Swiss Trauma & Resuscitation Day, Inselspital Bern, 23.2.2012 (Organizing Committee; „Case presentations and discussion of unusual and tricky trauma cases“; Workshops: Damage control in severe pelvic fractures: „tips and tricks“, concepts of definitive treatment of pelvic fractures)
Swiss Insurance Medicine (SIM), Jahrestagung – Vom Rückentrauma zum Rückendrama, Olten, 15.3.2012 (Vortrag: „Therapie des schweren Rückentraumas: Halswirbelsäule“)
5th Conference, Orthopaedic Surgery & Trauma Conference, Ministry of Health Care, Kuwait, 22.-23.3.2012 (Lectures (3): „Acute management of pelvic fractures“, „The role of surgical hip dislocation for the treatment of acetabular fractures”, „The treatment of acetabular fractures in elderly patients“; Round table discussion: Pelvis and acetabulum problems)
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGC), 129. Kongress, Berlin, Deutschland, 24.-27.4.2012 (Vortrag: „Verletzungen des Azetabulum: Versorgung von dorsal“)
AO Trauma – 3 Länder Tagung D-A-CH, Wien, Österreich, 4.-5.5.2012 (Vortrag: „Der Pararectus-Zugang zur ventralen Versorgung von Azetabulumfrakturen”)
13th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Basel, Switzerland, 12.-15.5.2012 (Lectures (2): „The MIPO session – Pelvis (incl. navigation)”, „The benefit of early spine stabilization for rehabilitation”; Chairman (Sport injuries/spine))
13th EFORT (European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology) Congress, Berlin, Germany, 23.-25.5.2012 (Lecture: „The role of hemostasis by “packing”)
Norddeutsche Orthopäden- und Unfallchirurgenvereinigung e.V. (NOUV), 61. Jahrestagung, Hamburg, Deutschland, 14.-16.6.2012 (Vortrag: „Update Azetabulumfrakturen: Indikationsspekturm der chirurgischen Hüftluxation“)
99. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Davos, 20.-22.6.2012 (Vortrag: „Beckenringverletzungen: Definitive Stabilisierung: ventral, dorsal oder beides“)
72. Jahreskongress Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie (SGOT), Basel, 28.6.2012 (Vortrag Fortbildung OP-Personal: „Versorgung von Azetabulumfrakturen“)
Montagsfortbildung Intensivmedizin, Chirurgische und Medizinische Intensivmedizin, Universitätsspital Zürich, 2.7.2012 (Vortrag: „Management schwerverletzter Patienten“)
Fortbildung, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 8.8.2013 (Vortrag: „Pararectus-Zugang zum Azetabulum“)
Schweizerische Gesellschaft für Spinale Chirurgie (SGS), Jahrestagung 2012 – Wirbelsäulenchirurgie beim betagten Patienten, Inselspital Bern, 31.8.2012 (Vortrag: „Soll eine Densfraktur (Typ II) beim betagten Patienten operativ versorgt werden ? Pro”)
16. Bieler Fortbildungstage, Schweizerische Gesellschaft für Allgemein- und Unfallchirurgie (SGAUC) und Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV), Biel, 6.9.2012 (Vortrag: „Azetabulumfrakturen im Alter“)
Schweizerischer Versicherungsverband, Ärztetagung 2012, Olten, 27.9.2012 (Vorträge (2): „Bone Bruise: Aetiologie, Pathogenese, Therapie“, „Hüftgelenks-Impingement: Aetiologie, Pathogenese, Therapie“)
2. Hamburger Beckenkurs/ 1st European Pelvic Course, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, Germany, 5./6.10.2012 (Lecture: „Stoppa“; Case presentation: „Complex pelvic fracture“; Practical exercise (Cadaver: Demo – Stoppa))
76. Jahrestagung DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie)/98. Tagung DGOOC (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie), Berlin, Deutschland, 23.-26.10.2012 (Lecture: „Blunt thoracic injury – an underestimated injury. Clinical and scientific impact“; Chairman (Polytrauma and emergency care))
12th Course, Cooperative Course Polytrauma Management – beyond ATLS, Aachen, Germany, 30.11.-1.12.2012 (Pelvic packing – Live Cadaver demonstration)
AO Trauma Courses 2012, Davos, Switzerland:

  • Masters Course – Current Concepts – Pelvic Modul, 1.-3.12.2012 (Lectures (2): „Acetabular fracture patterns requiring alternative incision” (2x); Discussion group (4x))
  • Swiss Senior Resident Course, 10.-14.12.2012 (Lectures (2): „State of the art lecture: management of pelvic ring injuries”, „Spine trauma: stable or unstable?”; Chairman (Polytrauma and pelvis); Practical exercise: Unstable fractures of the pelvic ring – emergency stabilization with pelvic C-clamp)
Department of Orthopaedic Surgery, Groote Schuur Hospital, University of Cape Town, Cape Town, South Africa, 1.2.2013 (Lecture: „Alternatives approaches in acetabular surgery“)
14. Treffen der Arbeitsgemeinschaft Becken II der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Universitätsklinikum Münster, Münster, Deutschland, 14.2.2013 (Lecture: „Pararectus approach in acetabular surgery”; Pararectus approach – Live Cadaver demonstration)
2nd Swiss Trauma & Resuscitation Day, Inselspital Bern, 22.2.2013 (Organizing Committee; Lecture: „Spinal injuries – Defintion of instability and indications for acute operation”; Case presentation: „Case presentations and discussion of unusual and tricky trauma cases“; Chairman (Trauma patients: Special circumstances in the shockroom))
6th Conference, Orthopaedic Surgery & Trauma Conference, Ministry of Health Care, Kuwait 5.-7.3.2013 (Lectures (4): „Treatment of lumbopelvic injuries“, „Correction of pelvic ring malunions”, „Pelvic C-clamp” (with workshop), „Indications for operative treatment of acetabular fractures“; Chairman (Pelvic ring injuries); Round table discussion: Problem cases)
Orthopädie, Klinik Sonnenhof, Bern, 28.3.2013 (Vortrag: „Alternative Zugänge zum Acetabulum“)
1st Riyadh Orthopedic Trauma Review Course, King Faisal Specialist Hospital & Research Centre, Riyadh, Saudi Arabia, 3./4.4.2013 (Lectures (5): „Bilateral facet jump“, „Complex elbow dislocation“, „Alternative approaches in acetabular surgery: Surgical hip dislocation-Stoppa-Pararectus approach“, „Decision making for the technique of definitive pelvic ring stabilization“, „Complex proximal femur fracture“)
Universitätsklinik für Intensivmedizin, Inselspital Bern, 8.4.2013 (Vortrag: „Management schwerverletzter Patienten – Risiko – Behandlung multipler Frakturen”)
AO Trauma Masters Seminar – Proximal Femur, Barcelona, Spain, 26.-27.4.2013 (Lectures (2): „Applied surgical anatomy”; „31-A fractures: What is the best implant“; Chairman (31-B fractures))
3. Hamburger Beckenkurs, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, Deutschland, 2./3.5.2013 (Vorträge (2): „Stoppa“, „Vorderer Zugang zum SI“; Praktischer Teil (Cadaver: Stoppa))
14th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Lyon, France, 4.-7.5.2013 (Lecture: „Sport related injuries: Spine injuries – lumbar spine”)
100. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Bern, 12.-14.6.2013 (Vorträge(2): „Trauma mit Gefässbeteiligung: Komplexe Beckenverletzungen“, „Minimalinvasive Verfahren bei thorakolumbalen Frakturen“; Chairman (Allgemeinchirurgie und Traumatologie: Wirbelfrakturen))
12. AO Trauma-Homburger Beckenkurs, Teil 1 – Grundlagen der Becken- und Azetabulumchirurgie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, Deutschland/Germany, 26.-28.8.2013 (Vortrag: „Viszerale Begleitverletzungen – Damage Control Surgery“; Cadaver: Beckentamponade, Symphysenplatte; Klassifikationsübung Azetabulumfrakturen; Prüfungsparcours: Notfallentscheidungen Beckenring)
17. Bieler Fortbildungstage, Schweizerische Gesellschaft für Allgemein- und Unfallchirurgie (SGAUC) und Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV), Biel, 5.9.2013 (Vortrag: „Insuffizienzfrakturen des Beckenrings: Operative Stabilisierung? Wann und wie?“; Vorsitze: Distale Radiusfrakturen – SGTV; Insuffizienzfrakturen des Beckenrings)
25th Emile Letournel Course and Workshop, Fractures of the Acetabulum and Pelvis, Lucerne, Switzerland, 14.-17.10.2013 (Lectures (2): „Choice of surgical approach (PW,PC,AC,AW,PC+PW)”, „Stoppa”; Small group discussions (acetabular fractures, attendees’ cases); Practical excercises (3); Anatomy/Cadaver dissection (5 approaches))
Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik – AE-Dreiländerkurs Hüfte, Wien, Österreich, 11.-12.10.2013 (Vortrag: „Beckendiskontinuität – Alternativen”; Vorsitz (Hüfte – Instabilität))
77. Jahrestagung DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie)/99. Tagung DGOOC (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie), Berlin, Deutschland, 22.-25.10.2013 (Vortrag: „Becken und Acetabulumfrakturen im Alter: Zugangswahl bei typischen Altersfrakturen: extrapelvin oder intrapelvin?“)
Swiss Insurance Medicine (SIM), 3.Fortbildungskurs für SIM Gutachter und Interessierte, Fribourg, 31.10.2013 (Vorträge (2; Workshop): „Rückenschmerzen: Trauma oder nicht ?“)
7th Conference, Orthopaedic Surgery & Trauma Conference, Ministry of Health Care, Kuwait, 20.-23.11.2013 (Lectures (4): „Damage Control Orthopaedics: What is the evidence?“, „Sacral insufficiency fractures: Diagnostics and therapeutic options”, „Acetabular fractures: Which are the predictive factors for the outcome?”, „Femoral neck fractures: Open reduction and internal fixation or arthroplasty?“; Chairman (Polytrauma, Pelvic fractures))
Fachsymposium – Suva care, Rehaklinik Bellikon, Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV/SSTMA), Sportverletzungen, FIFA Zürich, Schweiz, 28.11.2013 (Vortrag: „Das Einmaleins der operativen Behandlung von Wirbelfrakturen“; Chairman (Session Rücken))
AO Trauma Courses 2013, Davos, Switzerland:

  • Acetabular and Pelvic Fracture Management, 8.-13.12.2013 (Lectures (4): „Indication and fixation techniques – spinopelvic fractures”, „Femoroacetabular impingement and osteochondral transplantation (2x)”, „When things go wrong: case presentation”, „The pararectal approach – new and less invasive?”; Practical exercise: Stabilization of the pelvic ring with a pelvic C-clamp; Discussion group (5x))
  • Advanced Principles of Fracture Management for Swiss Residents, 8.-13.12.2013 (Lectures (2): „State of the art in the management of multiple injured patients”, „Spinal trauma: stable or unstable?”)
Interdisziplinäre Fallvorstellung, Inselspital, Universitätsspital Bern, 19.2.2014 (Vortrag: „Montgolfière Syndrom“)
Postgraduate Conferences, Department of Orthopaedics and Traumatology, Vrije Universiteit Brussel, Belgium, 20.2.2014 (Lecture: “New techniques in acetabular fracture management”)
3rd Swiss Trauma & Resuscitation Day, Inselspital Bern, 28.2.2014 (Organizing Committee; Lecture: „Endocrine response after trauma – the surgeons’ perspective”; Case presentation: „Case presentations and discussion of unusual and tricky trauma cases“; Chairman (Trauma patients: Trauma beyond ATLS®– The brain makes the difference))
Montagsfortbildung Intensivmedizin, Chirurgische und Medizinische Intensivmedizin, Universitätsspital Zürich, 10.3.2014 (Vortrag: „Management von schwerverletzten Patienten“)
Resident Course, Al Razi Orthopaedic Hospital, Kuwait, 31.3.2014 (Lecture: “Management of pelvic fractures in multiple injured patients: state of the art”)
Fortbildungen, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 24.4.2014 (Vortrag: „Acute management of pelvic fractures“)
AO Frühjahrstagung, AO Trauma Switzerland – Periprothetic fractures & Osteosynthesis vs arthroplasty in osteoporotic fractures, Lugano, 2.5.2014 (Fallpräsentation: „Hints & tricks: case of management of failed trochanteric fracture“)
4. Hamburger Beckenkurs/ 2nd European Pelvic Course, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, Germany, 14.-16.5.2014 (Lecture: „The case fort wo incisions“; Practical exercise (Cadaver: Stoppa); Chairman (Navigation – Complications in Acetabular Surgery))
16th Course, Cooperative Course Polytrauma Management – beyond ATLS, Frankfurt, Germany, 24.-25.5.2014 (Lecture: „Pelvic packing“; Chairman (Session 4 – Priority of care of multiple injured patients))
15th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES) & 2nd World Trauma Congress, Frankfurt, Germany, 24.-27.5.2014 (Lectures (2): „The first hours after admission – how I do it – How to: handle the unstable pelvis” (Guest symposium OTA), „Keynote: Treatment of acetabular fractures with labral tears”; Chairman (Neuro- and spine trauma, Poster session – Surgical critical care I, Soft tissue injuries))
13. AO Trauma Europe Masters Course – Pelvic and Acetabular Fractures with Anatomical Specimens, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, Deutschland/Germany, 25.-27.6.2014 (Lecture: „Alternative approaches to the acetabulum: Pararectus approach“; Fireside discussion; Parcours 1: cadaver – Stoppa and Pararectus approach: Parcours 2: periacetabular screw directions; Evaluation parcours: fractures of the pelvic ring – emergency situation; Chairman (Session 2: Surgery of the fractures of the pelvic ring))
18. Bieler Fortbildungstage, Schweizerische Gesellschaft für Allgemein- und Unfallchirurgie (SGAUC) und Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV), Biel, 4.9.2014 (Vortrag: „Initiales Management des Weichteilschadens“)
1st European Trauma Case Controversies, Lucerne, Switzerland, 4.-5.9.2014 (Case presentation: „Special cases: pelvis and acetabulum“)
AO Trauma Curso de Pelvis y Acetàbulo, Mar del Plata, Argentina, 1.-4.10.2014 (Lectures (5): „Pelvic packing – when to and how to“, „Sacral fractures“, „Periacetabular osteotomy“, „Alternative anterior approaches – Stoppa vs Pararectus“, „ORIF: anterior wall, anterior column, anterior column with posterior hemitransverse“; Practical exercise: spino-pelvic stabilization)
Damage Control Orthopaedics Course, Al Razi Orthopaedic Hospital, Kuwait, 18.-20.11.2014 (Lectures (2): „Emergency Room – Damage Control Protocol“, „Role of external fixation – Pelvic fractures”; Case presentations: „Damage Control Orthopaedics”, „Damage Control pelvis”)
AO Trauma Courses 2014, Davos, Switzerland:

  • German Masters Kurs, Wissenschaftliche Leitung (Chair), 7.-11.12.2014 (Vorträge (4): „Die lumbopelvine Stabilisierung für komplexe Situationen”, „Der gescheirte Fall (the failed case)”, „Der Pararectus-Zugang verbindet die Vorteile beider Zugänge”, „Osteosynthese versus Prothese: ARS-Fragen anhand eines Falles”; Moderator Panel- und Teilnehmerdiskussion Beckenring; Gruppendiskussionen Beckenring und Azetabulum)
  • Masters Course – Current Concepts – Soft Tissue and Polytrauma: Pelvis, 11.12.2014 (Lectures (2): „Acute management of pelvic ring disruption: hemorrhage control, role of angiography and packing”, „Indication and fixation techniques – spinopelvic fractures”, Case presentation: „Life threatening situations”; 2x Discussion groups)
  • Masters Course – Current Concepts – Soft Tissue and Polytrauma: Polytrauma, 12.12.2014 (Lecture: „Damage control resuscitation – when, how, and outcomes”; 2x Discussion groups: Initial assessment and Early total care vs Damage control)
1. Berner Basiskurs der DWG (Deutsche Wirbelsäulengesellschaft), Modul 6 – Intradurale Pathologien, Inselspital, Bern, 15.-16.1.2015 (Chairman 1. Session: Embryologie, Anatomie, Rückenmarkssyndrome, Bildgebung)
Nachfolgesymposium Prof. Dr. Dr. h.c. N. Haas, Universität Berlin, Virchow-Campus, Berlin, Deutschland, 19.1.2015 (Vortrag: „News in Azetabulumchirurgie”)
Department of Orthopaedic Surgery, Groote Schuur Hospital, University of Cape Town, Cape Town, South Africa, 10.2.2015 (Lectures (2): „News in acetabular surgery“, „Acute management of pelvic fractures“)
4th Swiss Trauma & Resuscitation Day, Inselspital Bern, 27.3.2015 (Organizing Committee; Lecture: „Pro-Con: Future trauma care – The undefeated trauma surgeon versus specialists’ driven trauma care ? (Workshop)”; Case presentation: „Tough trauma cases: The experts decision“; Chairman (State of the art-lecture: Damage control surgery: Where are we today and where are we going?))
European Trauma Course (ETC), Inselspital, Bern, Switzerland, 28.-30.3.2015 (Vortrag: „Damage control surgery”)
17th Course, Cooperative Course Polytrauma Management – beyond ATLS, Munich, Germany, 28.-29.4.2015 (Lecture: „Stabilization of hemodynamically unstable patients with pelvic injuries: Ex Fix vs. Binder vs. C-Clamp“; Chairman (Video Session – Emergency thoracotomy, abdominal packing, pelvic packing))
5. Hamburger Beckenkurs/ 3rd European Pelvic Course, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, Germany, 6.-8.5.2015 (Lecture: „The pararectal approach – indication and technique“; Practical exercise (Cadaver: Stoppa/Pararectus); Chairman (Approaches for pelvic ring))
AO Frühjahrstagung, AO Trauma Switzerland – Grenzen und Fallstricke von Osteosynthesetechniken (CAVEATS), Fischingen, 8.5.2015 (Chairman (Clavicula, proximale Humerusfraktur, Humerusschaftfraktur))
16th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Amsterdam, The Netherlands, 10.-12.5.2015 (Lectures (3): „Pedicle screw augmentation”, „Pelvic trauma – Surgical approaches: many ways to Rome”, „Keynote: Virtual reality and pelvic fracture treatment”; Chairman (Pelvic trauma; Spine and miscellaneous))
102. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Bern, 20.-22.5.2015 (Lecture: „What’s new in Pelvic and Acetabular Trauma incl. Geriatrics ?“)
14. AO Trauma-Homburger Beckenkurs, Teil 1 – Grundlagen der Becken- und Azetabulumchirurgie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, Deutschland/Germany, 10.-12.6.2015 (Vortrag: „Klinische Diagnostik und Beurteilung von Begleitverletzungen“; Cadaver: Beckentamponade, SI-Verschraubung; Klassifikationsübungen Beckenring; Fireside-Diskussion; Vorsitz: Notfalltechniken bei Beckenringverletzungen „Step by Step“)
75. Jahreskongress Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie (SGOT), Basel, 24.-26.6.2015 (Vorsitz (Hüfte-Freie Mitteilungen); Jury swiss orthopaedics-Poster-Preise)
2nd European Trauma Case Controversies, Amsterdam, Netherlands, 9.-10.9.2015 (Lectures (2): „Pelvis & Acetabulum: Reconstruction and Arthroplasty”, „Special cases: Nonunion pelvis and acetabulum“; Moderator Pelvis & Acetabulum)
27th Emile Letournel Course and Workshop, Fractures of the Acetabulum and Pelvis, Lucerne, Switzerland, 21.-24.9.2015 (Lectures (2): „Choice of surgical approach (PW,PC,AC,AW,PC+PW)”, „Trochanteric flip”; Small group discussions (pelvic ring fractures, acetabular fracture classification, attendees’ cases); Practical exercise demonstration (sacroiliac fracture dislocation); Practical excercises (6); Anatomy/Cadaver life demo (Kocher Langenbeck with trochanteric flip); Anatomy/Cadaver dissection (4 approaches); Chairman (Acetabular fractures: Results – Complications))
Fortbildungen, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 1.10.2015 (Vortrag: „Insuffizienzfrakturen des Beckenringes“)
79. Jahrestagung DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie)/101. Tagung DGOOC (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie), Berlin, Deutschland, 20.-23.10.2015 (Vorträge (2): „Instabile Beckenringverletzungen: Behandlungsstrategien bei Komplexverletzungen des Beckenringes“, „Wirbelsäulen-Traumaversorgung vom Dens bis zum Sacrum: Von L2 bis zum Sacrum“)
Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Anästhesiologie und Reanimation (SGAR), St.Gallen, Switzerland, 13.11.2015 (Vortrag: „Damage Control Surgery“)
3rd Arthritis, Arthroplasty Conference, Kuwait Orthopaedic Society, Marina Hotel, Kuwait, 17.-19.11.2015 (Lectures (2): „Hip: Anterior approach“, „Pelvic discontinuity”)
AO Trauma Courses 2015, Davos, Switzerland:

  • German Masters Kurs, Wissenschaftliche Leitung (Chair), 6.-10.12.2015 (Vorträge (3): „Pertrochantäre Femurfraktur: Stellenwert der Klingenplatte oder proximalen Femurplatte”, „Femurkopffraktur: Möglichkeiten der Gelenkerhaltung”, „Becken-/Azetabulum- und mediale Schenkelhalsfraktur”; Moderator Panel- und Teilnehmerdiskussion pertrochantäre Femurfraktur; Gruppendiskussionen 3 Pertrochantäre Femurfraktur, Gruppendiskussionen 4 Femurkopffraktur und mediale Schenkelhalsfraktur)
Department of Orthopaedic Surgery, Groote Schuur Hospital, University of Cape Town, Cape Town, South Africa, 9.2.2016 (Case presentations: Proximal femur, acetabulum, pelvic ring)
5th Swiss Trauma & Resuscitation Day, Inselspital Bern, 17.3.2016 (Organizing Committee; Cases presentation: „Tough trauma cases: The experts decision“; Chairman (Prehospital care))
8th Conference, Orthopaedic Surgery & Trauma Conference, Ministry of Health Care, Kuwait 22.-24.3.2016 (Lectures (4): „Abdomino pelvic injuries“, „Damage Control Orthopaedics versus Early Total Care“, „Pelvis fractures: Percutaneous technique”, „New techniques and approaches in acetabular surgery”; Chairman (Introduction-Road traffic accident, Polytrauma care))
4th European Pelvic Course, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, Germany, 13.-15.4.2016 (Lecture: „The case for two approaches“; Practical exercise (Cadaver: Stoppa/Pararectus); Chairman (Approaches for pelvic ring))
17th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Vienna, Austria, 24.-26.4. 2016 (Chairman (Innovations: Imaging & Navigation))
AO Trauma – 3 Länder Tagung D-A-CH, Bern, Schweiz, 5.-6.5.2016 (Kongresspräsident; Vortrag: „Intrapelvine Zugänge: Stellenwert in der Becken-/Hüftchirurgie”; Vorsitz (Hüftgelenk: Anatomie und Zugänge))
Depuy Synthes Spine Academy, Module 2 – Thoracolumbar, Zuchwil, Switzerland, 10.-11.5.2016 (Lectures (2): „General treatment principles and classification of thoracolumbar fractures“, „Surgical treatment of thoracolumbar fractures“; Case discussion; Cadaver Lab: Posterior appraoch with thoracic, lumbar and sacroiliac instrumentation, lumbotomy)
Aesculap Akademie, Schenkelhalsfrakturen – Winkelstabile Osteosynthese und anteriorer Hüftgelenkersatz, Institut für Anatomie, Bern, Schweiz, 24.5.2016 (Vorträge (2): „Technik der offenen Reposition und Osteosynthese bei Schenkelhalsfraktur“, „Erfahrungen mit der winkelstabilen Platte bei Schenkelhalsfrakturen“; Hands-on Training: Implantation einer winkelstabilen Platte (Targon); Cadaver Lab: Implantation der Hüft-TEP über den vorderen Zugang)
Pflege Akademie, 5. Pflegekongress für Intensivmedizin, Kultur- und Kongresshaus Aarau, 30.5.2016 (Vortrag: „Up-Date: Diagnostik und Versorgung beim Polytrauma“)
17th EFORT (European Federation of National Associations of Orthopaedics and Traumatology) Congress, Geneva, Switzerland, 1.-3.6.2016 (Lectures (2): „Pararectus approach – What is the advantage?”, „Do we really need modified approaches – Pro and Cons of applied surgical techniques?”)
15. AO Trauma Europe Masters Course – Pelvic and Acetabular Fractures with Anatomical Specimens, Homburg, Germany, 22.-24.6.2016 (Lecture: „Alternative approaches to the acetabulum: Pararectus approach“; Exercises: classification of fractures of the pelvic ring and acetabulum; Fireside discussion; Parcours 1: cadaver – Stoppa and Pararectus approach: Parcours 2: periacetabular screw directions; Evaluation parcours: fractures of the pelvic ring – emergency situation; Chairman (Session 6: Fragility fractures of the pelvic ring))
AO Trauma Webcast, Muttenz, Switzerland, 8.-9.9.2016 („Intrapelvic approaches to the acetabulum – Modified Stoppa versus Pararectus approach”) – most ever life seen Webcast of AO Trauma worldwide
DKOU 2016 (Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie), Berlin, Deutschland, 25.-28.10.2016 (Vorträge (2): „Mini-Battle: Vorderer Zugang bei Acetabulumfrakturen – mein Standardzugang is der Pararectus-Zugang“, „Fehlstellung proximaler Femur – Stellenwert der Klingenplatte“; Chairman (Becken- und Acetabulumfrakturen))
AO Trauma Courses 2016, Davos, Switzerland:

  • German Masters Kurs, Wissenschaftliche Leitung (Chair), 4.-8.12.2016 (Vorträge (4): „Der instabile Thorax – Osteosynthese Rippen/Clavicula”, „Grenzen der Femur-Marknagelosteosynthese – wann ist die Platte sinnvoll?”, „Grenzen der Tibia-Marknagelosteosynthese – wann ist die Platte sinnvoll?”, „Knochendefekt – Masquelet, Kallusdistraktion, freier Knochentransfer?”; Moderator Panel- und Teilnehmerdiskussion der komplexe Fall Femurschaft/Tibiaschaft; Gruppendiskussion 1 Clavicula/floating shoulder, Gruppendiskussion 2 Humerusschaftfraktur/Plexusschaden/ Weichteilschaden, Gruppendiskussion 5 Femurschaftfraktur, Gruppendiskussion 6 Tibiaschaftfraktur)
Fortbildung, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 12.1.2017 (Vortrag: „Update Azetabulumfrakturen“)
Department of Orthopaedic Surgery, Groote Schuur Hospital, University of Cape Town, Cape Town, South Africa, 7.2.2017 (Lectures (2): „Update acetabular fractures“, „Bone defect“)
6th Swiss Trauma & Resuscitation Day, Inselspital Bern, 17.3.2017 (Organizing Committee; Lectures (2): „Penetrating injuries to the extremities: Meet the experts (Workshop)”, „Penetrating injuries to pelvis and delay in pelvic surgery: Rare issues in Switzerland – frequent in Africa and Arabia”; Case presentation: „Case presentations and discussion of unusual and tricky trauma cases“)
Fortbildung, Universitätsklinik für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, Inselspital Bern, 28.3.2017 (Abschiedsvorlesung: „Rückblick und Ausblick“)
5th European Pelvic Course, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, Germany, 4.-6.5.2017 (Lecture: „The case for two approaches“; Practical exercise (Cadaver: Stoppa/Pararectus); Group discussions)
18th European Congress of Trauma & Emergency Surgery (ECTES), Bukarest, Romania, 10.-12.5.2017 (Lectures (3): „Keynote: Management priorities in complex articular injuries”, „Pelvis: Secondary reconstruction after skeletal trauma trauma”, „The polytrauma patient with spinal injury”; Chairman (Cerebral and spinal trauma))
Schweizerischer Kongress für Notfallmedizin, Bern (Bernexpo), 20.5.2017 (Vortrag: „Status quo Polytrauma Leitlinien”)
Department of Traumatology, University Medical Centre Ljubljana, Ljubljana, Slovenia, 6.6.2017 (Lecture: „The applied surgical anatomy of proximal femur“)
77. Jahreskongress Schweizerische Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie (SGOT), St. Gallen, 28.-30.6.2017 (Jury swiss orthopaedics-Poster-Preise))
AO Trauma Webinar, Dübendorf, Switzerland, 7.7.2017 („Morel-Lavallée”)
21. Bieler Fortbildungstage, Schweizerische Gesellschaft für Allgemein- und Unfallchirurgie (SGAUC) und Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV), Biel, 7.9.2017 (Grussworte des ESTES-Präsidenten)
Swiss Sarcoma Symposium, Careum Auditorium, Zürich, Switzerland, 14.9.2017 (Lecture: „Spinal case in sarcoma“)
29th Emile Letournel Course and Workshop, Fractures of the Acetabulum and Pelvis, Univerisätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg, Germany, 25.-28.9.2017 (Lectures (2): „Choice of surgical approach (PW,PC,AC,AW,PC+PW)”; „Pararectus approach”; Video session (“KL with trochanteric flip”); Small group discussions (pelvic ring fractures, acetabular fractures); Practical excercises (6); Anatomy/Cadaver dissection (4 approaches); Chairman (Surgical treatment of acetabular fractures))
DKOU 2017 (Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie), Berlin, Deutschland, 24.-27.10.2017 (Lecture: „Morel Lavallée lesions: when and how to treat?“)
20 Jahre TraumaZentrum Hirslanden Zürich, Hyatt Hotel Zürich, 30.11.2017 (Organisator und Chairperson; Vortrag: „Pararectus-Zugang revolutioniert die Beckenchirurgie ?“; Moderator: Public-Private Kooperation)
AO Trauma Courses 2017, Davos, Switzerland:

  • Pelvic and Acetabular Fracture Management, Chairperson, 3.-8.12.2017 (Lectures (2): „Pararectus approach – indications, technique, and differences to the modified Stoppa”, „Indications for combined anterior and posterior approaches”; Practical exercise 3: Sacral fractures – bilateral lumbopelvic fixation with transiliac screw; Discussion group (3x); Anatomical specimen laboratory (Kocher-Langenbeck approach, Posterior approach to the pelvic ring (including Wiltse), Ilioinguinal approach, modified Stoppa (demonstration), Pararectus (demonstration 2x))
  • German Masters-Kurs, 3.-7.12.2017 (Vortrag: „Wann braucht man die lumbopelvine Fixation?”)
7th Swiss Trauma & Acute Care Surgery Days, Inselspital Bern, Switzerland, 16.-17.3.2018 (Advisory Scientific Committee; Lecture: „The drawbacks of the pelvic binder”; Case presentation: „Case presentations and discussion of unusual and tricky trauma cases“; Chairman (Special guest lecture: Penetrating injuries to joints: Important points you have to know!))
19th European Congress of Trauma and Emergency Surgery (ECTES), Valencia, Spain, 6.-8.5.2018 (President of the European Society of Trauma and Emergency Surgery (ESTES) and member of the scientific committee; Lectures (4): „Periprosthetic acetabular fractures – fix or replace the cup”, „Case presentation pseudoarthrosis and infections (failure and complex cases)”; „Timing of decompression”, „Alternative approaches in acetabular surgery (pararectus and surgical hip dislocation”; Chairman (Special session for invited country – India; New developments in skeletal trauma care); official speeches as president (opening ceremony „ESTES president’s address”; general assembly „Presidental report”; closing ceremony „Closing remarks of the ESTES president Marius Keel”)
25th Course, Cooperative Course Polytrauma Management – beyond ATLS, Valencia, Spain, 6.5.2018 (Lecture: “Emergency surgery of the pelvis”)
105. Jahreskongress, Schweizerische Gesellschaft für Chirurgie (SGC/SSC), Basel, 16.-18.5.2018 (Vortrag: „Proximale Femurfrakturen – Gibt es die optimale Versorgung zur Verbesserung des Outcome? Komplikatiionsanalyse und Vermeidungsmanagement“)
Weiterbildung Notfallzentrum, Klinik Hirslanden Zürich, 19.7.2018 (Vortrag: „Azetabulumfrakturen“)
AO Trauma Webcast, Luzern, Switzerland, 31.8.2018 („The spectrum of sacral injuries”)
AO Trauma Course – Acetabular and Pelvic Fracture Management, Cape Town, South Africa, 16.-19.10.2018 (Faculty; Lectures (7): „Resuscitative treatment of pelvic ring disruptions“, „Salvage and late reconstruction for non-union and malunion“, „Treatment of anterior column/wall fractures“, „Combined anterior and posterior approaches“, „Surgical hip dislocation in acetabular surgery”, „Pararectus approach”, „Lumbo-pelvic fixation”; Anatomical specimen laboratory (Sunskill Lab Tygerberg – symphysis plating, Stoppa (AIP), anterior sacroiliac joint fixation, Kocher-Langenbeck; Demonstrations: Surgical hip dislocation, Pararectus; Discussion group (2x))
1st Swiss Orthogeriatrics Day, Bern, Schweiz, 31.10.2018 (Vortrag: „Standards und Kontroversen: aus der Sicht der Orthopädie/Unfallchirurgie“)
Weiterbildung Notfallzentrum, Klinik Hirslanden Zürich, 1.11.2018 (Vortrag: „Beckenringfrakturen“)
9. Jahreskongress des Schweizerischen Podologen-Verbandes (SPV), Knie-Hüfte-Rücken, Baden, Schweiz, 17.11.2018 (Vorträge (2): „Rücken: die sagittale Dysbalance des Rückens – wann und wieviel Chirurgie ist sinnvoll?“, „Hüfte: Fehlstellungen des Beckens und des Hüftgelenks – operative Korrekturmögichkeiten und Auswirkungen auf den Bewegungsapparat“)
Unfallchirurgie im Wandel der Zeit – 60 Jahre Prof. Dr. med. Andreas Platz, Stadtspital Triemli Zürich, Schweiz, 29.11.2018 (Vortrag: „Globale Unfallchirurgie“)
AO Trauma Courses 2018, Davos, Switzerland:

  • Self Direct Learning – Pelvic Injuries: Acute and Definitive Care / Acetabulum: The Fracture and the Approach , 4.-6.12.2018 (Lectures (4): „Lumbopelvic fixation – indications and technique”, „Keynote lecture – Gibson approach with trochanter flip osteotomy – how to preserve femoral head circulation”, „Pararectus approach – what is new?”, „Geriatric acetabular fractures – open reduction and external fixation (ORIF) or arthroplasty?”; Plenary case discussions ((3) special considerations: malunion spinopelvic dissociation; posterior approach; combined anterior and posterior approaches))
  • Masters Course – Current Concepts – Tips from the Masters, 2.-7.12.2018 (Case presentation: „Acetabulum: What is the case – Preoperative findings – Preoperative plan of Master – Implementation of the plan and long-term result – Discussion and questions”)
  • Fireside Chat: Delayed Presenting Acetabular Fractures, 6.12.2018 (2 cases)
8th Swiss Trauma & Acute Care Surgery Days (STACS), Inselspital Bern, Switzerland, 22.-23.2.2019 (Advisory Scientific Committee; Presentation of unusual and tricky trauma cases)
7th European Pelvic Course, Amsterdam, Netherlands, 4.-6.4.2019 (Faculty; Lecture: „Pararectus approach – indication and technique“; Practical exercises (Cadaver: Pararectus (6x)); Group discussions (2x); Chairman (Current concepts in pelvic and acetabular trauma))
20th European Congress of Trauma and Emergency Surgery (ECTES), Prague, Czech Republic, 5.-7.5.2019 (Faculty; Lectures (2): „Polytrauma in children – Pelvic injuries – Seldom but severe”, „What makes the therapy of pelvic trauma difficult ?”; Chairman (Free papers 7 – Pelvis and Spine; Poster Walk 58 – Traumatic brain injuries)
Masterclass Hüfte, ZIMMER BIOMET Institute, Zürich Airport, Schweiz, 30.8.2019 (Vortrag: „Acetabuläre Revisionen: Algorithmus”)
23. Bieler Fortbildungstage, Schweizerische Gesellschaft für Allgemein- und Unfallchirurgie (SGAUC) und Schweizerische Gesellschaft für Traumatologie und Versicherungsmedizin (SGTV), Biel, Schweiz, 5.9.2019 (Vortrag: „Luxationsverletzungen – Hüfte (ist der Besenstiel noch aktuell ?)”)
5. Mitteleuropäisches Flugrettungssymposium, St. Gallen, Schweiz, 28.9.2019 (Vortrag: „Wirbelsäulenimmobilisation: Patient versus Algorithmen – die Sicht des Wirbelsäulenchirurgen”)
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2019, Berlin, Deutschland, 22.-25.10.2019 (Lecture: „Acetabular fracture – THA initial – when and why ?“; Chairman (Pelvis Acetabulum))
AO Spine Advanced Level Specimen Course – Complex Surgical Techniques: What can you learn from pilots?, Bern, Switzerland, 25.-26.10.2019 (Faculty; Lecture: „Thoracoscopic corpectomy“; Practical exercises (Anatomical Lab: Thoracoscopic corpectomy (6x))
2nd Swiss Orthogeriatrics Day, Bern, Schweiz, 31.10.2019 (Workshop: Tricky Trauma Cases – think outside the box!; Chairman: Instabile Hüftgelenksfrakturen – wie nachbehandeln)
AO Trauma Courses 2019, Davos, Switzerland:

  • Pelvic and Acetabular Fracture Management, 1.-6.12.2019 (Faculty; Lectures (2): „Pararectus approach – indications, technique, and differences to the modified Stoppa”; Discussion group (2x); Anatomical specimen laboratory (Pararectus (demonstration 2x))
  • Masters Course – Current Concepts – Tips from the Masters, 1.-6.12.2019 (Case presentation: „Pelvis: What is the case – Preoperative findings – Preoperative plan of Master – Practical exercise (anterior plate and triangular osteosynthesis) – Implementation of the plan and long-term result”)
Swiss Pelvic & Acetabular Course, Universitätsspital Zurich, Switzerland, 17.-18.1.2020 (Faculty; Lecture: „Alternative approaches (Pararectus)”; Chairman (High-energy acetabulum injuries – Approaches and surgical decision making); Cadaveric exercise (5x Pararectus approach))
ESTES (European Society for Trauma and Emergency Surgery) and SICUT (Società Italiana di Chirurgia d’Urgenza e del Trauma) online Webinar, 18.6.2020 (Lecture: „Priorities in spine injuries”)
AO Trauma online Webinar, 17.8.2020 („Pararectus approach for acetabular fractures”)
AO Trauma Online Course – Pelvic and Acetabular Fracture Management (online course with interaction), Davos, Switzerland, 4.-6.12.2020 (Faculty; Lecture: „Anterior wall/column fractures – Radiology and treatment”; Discussion group (3x))
Anzahl Vorträge: 334 – Number of lectures: 334

E-Learning

Euopean Postgraduate E-learning Education Program in Spine Surgery – European Spine Journal, 2016:

  • „General treatment principles and indications conservative treatment of thoracolumbar fractures” – T. Ecker and MJB Keel
  • „Specific surgical treatment of thoracolumbar fractures” – T. Ecker and MJB Keel
  • „Sacral fractures: Classification and treatment” – MJB Keel

Publikationsliste

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Rekonstruktion der Hüftgelenkspfanne über einen neuen Operationszugang

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Beckenfrakturen bei Osteoporose

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Revision von künstlichen Hüftgelenken

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Mediathek

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